InPrint ändert Termin: statt im November 2021 schon im März

+ + + Die nächste Magazin-Ausgabe von X-media erscheint am 5. April 2021 + + + mit Messevorschau zur virtual-drupa, 20. bis 23. April 2021, www / Düsseldorf, sowie zur Viscom, 18. bis 20. Mai 2021, Düsseldorf + + + Redaktions- und Anzeigenschluss ist am 26. März 2021 + + +
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Letztes Update am 16.3.

Auch InPrint ändert Termin: statt im November 2021 nun schon im März
Neben den Hunkeler Innovationsdays hat nun auch die InPrint München ihren Messetermin der aktuellen Situation angepasst. Sie wird nicht wie ursprünglich geplant vom 16. bis 18. November 2021 sondern bereits vom 9. bis 11. März 2021 – also nur knapp 6 Wochen vor der Drupa – stattfinden. Die Vorverlegung deshalb, weil zeitgleich in München mit der ICE Europe und CCE International zwei führende Fachevents zu neuen Technologien für die Converting- bzw. Faltschachtelindustrie stattfinden.

Laut Veranstalter Mack Brooks, ein Tochter von Reed Exhibition, will man mit der Kombination aus drei themenverwandten Fachmessen eine leistungsstarke, facettenreiche Eventplattform mit noch mehr Möglichkeiten und Synergien über mehrere Märkte hinweg schaffen.
Für die InPrint als die internationale Fachmesse für Drucktechnologie zur Anwendung in der industriellen Fertigung ist der Verpackungsbereich ein wesentlicher Technologietreiber. Frazer Chesterman (FM Future), Mitbegründer der InPrint-Events: „Obgleich das Hauptaugenmerk der ICE- und CCE-Besucher auf speziellen Konvertierungstechnologien liegt, besteht gleichzeitig ein hohes Interesse an integrierten Drucklösungen, mit denen sich die fertigen Folien-, Film-, Papier- oder Kartonprodukte kennzeichnen oder dekorieren lassen. Laut Messeumfragen sucht ein Drittel der ICE- und CCE-Besucher auch nach neuen Drucksystemen, die sich effizient in Herstellungsprozesse einbinden lassen. Mit einem Besuch der InPrint Munich gleich nebenan können sie buchstäblich zum nächsten Schritt ihrer Produktionslinie weitergehen.“
Marcus Timson (FM Future), gemeinsam mit Frazer Chesterman Mitbegründer der InPrint-Events. „München bleibt unser Zuhause mitten im Herzen von Europas wichtigster Handelsregion mit entsprechend engagierten Besuchern – eine perfekte Plattform für Print-Tech-Unternehmen, die von der wachsenden Nachfrage profitieren, den Markt testen und neue Wege für ihre Drucktechnologie in der Industrie erschließen möchten.“
Auf der vorherigen InPrint Munich 2019 stellten 136 Aussteller aus 22 Nationen ihre aktuellen Neuentwicklungen aus den Bereichen Digitaldruck, Inkjet, Siebdruck und Spezialdruck für das Bedrucken unterschiedlichster Materialien und Werkstoffe vor. Ein hochkarätiges Fachpublikum mit insgesamt 2.755 Besuchern aus 60 Ländern nahm an der Messe teil. Parallel zur Messe bot die beliebte dreitägige Fachkonferenz mit mehr als 70 internationalen Top-Referenten aus dem gesamten Druck- und Fertigungssektor ein umfangreiches Seminarprogramm mit informativen Fallstudien, technischen Gesprächen und Podiumsdiskussionen.

  • Für die Zeit nach dem Virus: Die neuen Termine der wichtigsten Branchen-Messen und Events

    Lopec Online, 23. bis 25. März 2021, www
    Virtual Drupa, 20.  bis 24. April 2021, www
    Viscom, 18. bis 20. Mai 2021, Düsseldorf
    InPrint, 22. bis 24. Juni 2021, München
    Fachpack, 28. bis 30. Sept. 2021, Nürnberg
    Xfair, 13. bis 15. Oktober 2021, Wien
    Fespa, 12. bis 15. Oktober 2021, Amsterdam
    Ifra WPE, 13. und 14. Oktober 2021, Berlin
    Innovationdays, 21. bis 24. Febr. 2022, Luzern
    Expo 4.0, 31. März bis 2. April 2022, Stuttgart
    Interpack, Mai 2023, Düsseldorf
    Drupa, 28. Mai bis 7. Juni 2024, Düsseldorf

  • Auch Esko macht Kasse und trennt sich von Kongsberg Cutter-Geschäft

    Der belgische spezialist Verpackungs-, Etiketten- und Großformat-Digitaldruck-Lösungen, Esko, trennt sich von seinem Kongsberg-Geschäft für digitale Schneidetische. Käufer ist das US-amerikanische Private-Equity-Unternehmen Opengate Capital. Der geplante Verkauf umfasst die ursprünglichen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Kongsberg (Norwegen) und das Werk in Brno (Tschechische Republik). Mit der Übernahme werden die meisten Kongsberg-Mitarbeiter in das neu gegründete Unternehmen Kongsberg PCS (Precision Cutting Systems) wechseln. Neuer Kongsberg-Chef ist Stuart Fox der von Esko in das neue Unternehmen wechselt. Für die Kunden soll sich nichts ändern,  die Wiederverkäufer werden ebenfalls auf Kongsberg PCS übertragen.

  • Nach Stilllegungen bei SCA: Heinzelsales übernimmt Verkaufsteam von SCA

    Nach der Entscheidung des schwedischen SCA-Konzerns, seine Papiermaschinen in Ortviken (Schweden) sowie die dazugehörigen Vertriebsbüros in Westeuropa zu schließen, verstärkt das heimische Papier- und Zellstoffhandelsunternehmen Heinzelsales (Wilfried Heinzel AG) seine eigenen Vertriebsbüros in Wiesbaden und Paris. Bisher wurden die im Heinzel-Werk in Laakirchen erzeugten Publikationspapiere gemeinsam mit SCA vertrieben. So wird ab 1. April 2021 Rainer Swidersky, langjähriger Sales Direktor bei SCA Graphic Paper Deutschland, zum Heinzelsales-Team in Wiesbaden stoßen und für den Vertrieb in Deutschland, Belgien, Niederlande und Luxemburg verantwortlich sein. Für den technischen Kundendienst für Publikationspapiere aus Laakirchen ist künftig Jakob Sawitzki zuständig, der ebenfalls von SCA zu Heinzelsales wechselt.

  • Kyocera steigt mit eigener Tintenstrahltechnologie ins Production Printing ein

    Kyocera, hierzulande hauptsächlich bekannt als Ausstatter von Bürotechnik auf Laserbasis, steigt in das Segment des professionellen Production Printings ein. Technologische Basis des japanischen Unternehmens sind seine schnellen Tintenstrahldruckköpfe die hauptsächlich für industrielle OM-Anwendungen Verwendung fanden. Zukünftig verbaut Kyocera seine Keramik-Druckköpfe unter eigenem Label in ein leistungsfähiges Vollfarb-Tintenstrahlsystem namens Kyocera TASKalfa Pro 15000c.  Das System soll eine Marktlücke zwischen Low-end-Druckern mit eingeschränkter Qualität und Geschwindigkeit und High-end-Produktionssystemen mit hoher Bildqualität und Performance schließen.

  • Megaauftrag: Ricoh liefert 9.000 Multifunktions-Drucker für deutsche Bundesbehörden

    Einen Riesenauftrag hat Ricoh Deutschland an Land gezogen. Über die nächsten vier Jahre stattet das Technologie-Unternehmen 160 Bundesbehörden mit 9.000 Multifunktionssystemen der IM C-Serie aus. Mit weiteren digitalen IT- und Service-Lösungen sollen sie die Prozessautomatisierung in den Bundesbehörden vorantreiben. So sind die neuen Ricoh A3-Farb-Multifunktionssysteme mit Automations-Features der täglichen Scan- und Kopiervorgänge ausgestattet.

  • Mimaki bringt zwei neue Inkjet-Rollendrucker für das Großformat-Einsteigersegment

    Mimaki Europe hat als Teil seiner neuen 100er-Serie zwei neue Inkjet-Rollendrucker auf den Markt gebracht. Sowohl das Solvent-Modell JV100-160 als auch das UV-Modell UJV100-160 eignen sich laut Hersteller perfekt als Einsteigersysteme für den Bereich Large Format Printing.  Der JV 100-160 nutzt die neu entwickelte, schnell trocknende Eco-Solvent-Tinte AS5. Beim UJV100-160 sorgt die sofort aushärtende UV-Tinte LUS-190 für kürzere Produktionszeiten ohne Trocknungszeit.

  • Präferenz für Regionalmessen und Digitales: Auch Siegwerk sagt Drupa- und Interpack ab

    Der Absage-Reigen um Großmessen geht weiter. Nun hat auch der Farbhersteller Siegwerk beschlossen, weder an der Drupa im April 2021 in Düsseldorf, noch an der Interpack zwei Monate zuvor teilzunehmen. Laut Bettina Horenburg, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Siegwerk, gehe das Unternehmen davon aus, dass „sich die Gesamtwahrnehmung von Großausstellungen durch die globale Pandemie verändern wird und dass regionale, kleinere Fachmessen sowie mehr virtueller Austausch in Zukunft eher einen Mehrwert darstellen werden.“ Außerdem wolle man sich mehr auf virtuelle Tools und Dienstleistungen konzentrieren, um seine Kundenbindungsstrategie in Zukunft weiter zu digitalisieren.

  • Müller Martini räumt auf: Goebel übernimmt deutsches Druckmaschinengeschäft

    Sechs Jahre nach Einstellung der Produktion von formatvariablen Rollenoffset-Druckmaschinen verkauft Müller Martini die MM Druckmaschinen GmbH im deutschen Maulburg an die schweizer Goebel Capital GmbH. Die Gesellschaft wird neu unter dem Namen Goebel MMD GmbH firmieren. Die Kunden von Müller Martini-Druckmaschinen werden damit nicht nur langfristig betreut, sondern sie können auch von den neusten Goebel-Entwicklungen profitieren. Müller Martini selbst wird für die weltweit grosse Basis an installierten Rollenoffset-Druckmaschinen  während der kommenden Jahre die Ersatzteil-Verfügbarkeit sicherstellen.

  • Statt Großformat: Heidelberg investiert in die Produktion gedruckter Elektronik

    Aus dem großformatigen Offsetdruck hat sich Heidelberg zurückgezogen, gedruckte Elektronik soll ein neuers Standbein werden. So hat das Unternehmen eine eigene Geschäftseinheit zur industriellen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb gedruckter und organischer Elektronik gegründet und bereits die Produktion am Standort Wiesloch-Walldorf aufgenommen. Dafür hat man rund 5 Mio. Euro in den Aufbau einer kompletten Produktionsstraße für gedruckte Sensoren investiert.