AKTUELLE-NEWS

+ + + die nächste Magazin-Ausgabe von X-media erscheint am 14. September 2020 + + + Das große Sonderheft zur Fespa, 6. bis 8. Oktober in Madrid, und zur Printfair, 21. und 22. Oktober in Wien + + + Plus: Newspaper & Webtech, Aktuelles aus der Welt der Medienproduktion und des Rotationsdrucks + + + Sie haben uns dazu was zu sagen? Kontakt: office@x-media.at, 0043 699 11655760 + + +
  • Die unermüdlichen Helfer
    im Corona-Einsatz

    Krisenpakete, die auch ankommen

    Fachzeitschriften, E-Paper
    und Online-Plattformen
    als Messeersatz

    Bücher lesen zum länger
    leben

    Selbstbesinnung

  • Bussi, Bussi...

    Unsere bisher so heile Welt

    Der Virus als Preistreiber

    In Zeiten wie diesen
    Messeveranstalter sein

    Webinaritis

    Gobale Monopole

    Letztes Update am 3. 6.

  • Nach Absage für April 2021: Heidelberg-Chef stellt gesamtes Drupa-Konzept in Frage

    Bereits gestern haben wir exklusiv berichtet,  dass die Heidelberg AG wohl beabsichtigt, nicht an der auf 20. bis 30.  April 2021 verschobenen Drupa teilzunehmen - nun wurde die Absage auch offiziell bestätigt.  In einem ersten Statement betont der Druckmaschinenhersteller, in Zeiten von Corona sei nicht gewährleistet, dass sich der Aufwand auch lohnen würde. Die Drupa werde in 2021 einen anderen Charakter haben. Weltweite Reiserestriktionen und Hygienevorgaben würden „zu deutlich weniger Besuchern und eingeschränktem Dialog” führen. Internationale Messen „mit vollen Ständen und Hallen in gewohnter Form werden sehr wahrscheinlich nur schwer umsetzbar sein und dadurch ihren Status als weltweiten Branchentreff für Kunden und Hersteller kaum beibehalten können“.
    Heidelberg-CEO Rainer Hundsdörfer konkreter: „Wir gehen davon aus, dass ein erheblicher Anteil der Kunden aus Asien und Nordamerika und auch aus Teilen Europas, die einfach entscheidend sind für die Drupa, nicht oder wahrscheinlich nicht kommen werden.” Üblicherweise bringe Heidelberg  rund 1.500 Besucher aus China zur Drupa nach Düsseldorf und ins Werk nach Wiesloch; dieses Mal habe es aus China geheißen, „wenn wir Glück haben, schaffen wir es vielleicht, 100 davon zu überzeugen, nach Europa zu reisen”. Hundsdörfer könne sich auch nicht vorstellen, „wie eine Drupa, die ja mehr ist als eine Messe sondern im Prinzip ein Fest für die Druckergemeinschaft, mit den ganzen Hygienevorschriften, die wir bis dahin garantiert noch haben, vernünftig stattfinden kann... Eine Messe ohne Kunden, ein Fest ohne Gäste macht nicht nur keinen Spaß, sondern ist auch sehr frustrierend”, stellt der Heidelberg-Vorstandschef fest.
    Heidelberg wolle seinen Showrooms weltweit intensiver nutzen.  Hundsdörfer: „Für die Kosten einer Drupa kann ich 50 Hausmessen machen. Und damit kriege ich noch eine ganz andere Kundennähe hin als mit einer großen Messe.” (8.7.2020, Red., RKM.)

  • Schwerer Schlag für Drupa 2021: Auch Heidelberg will Teilnahme zum April-Termin absagen

    Das wäre wahrlich ein schwerer Schlag für die Organisatoren der Drupa: Neben Bobst, Xerox und einigen anderen Zulieferfirmen will offensichtlich nun auch Heidelberg an der für 20. bis 30. April 2021 neu angesetzten Drupa nicht teilnehmen. Zumindest sollen Heidelberg-intern, so wurde X-media mitgeteilt, Landesorganisationen bereits darüber in Kenntnis gesetzt worden sein. Ein offizielle Bestätigung wollte uns jedoch bei Heidelberg noch niemand geben. Ja, man überlege, sei sich aber der Tragweite solch einer Entscheidung bewusst.
    Heidelberg ist der weltgrößte klassische Druckmaschinenzulieferer und hatte traditionell die größte Ausstellungsfläche in Düsseldorf. In den vergangenen Monaten – noch vor der Corona-Krise – hatte der Druckmaschinenhersteller aber bereits mit heftigen Umsatzeinbrüchen zu kämpfen, ein striktes Sparprogramm wurde angekündigt, 2.000 Mitarbeiter sollten abgebaut und die Produktion großformatiger Offsetsysteme eingestellt werden. Ende Mai verkündete Heidelberg schließlich das Jahresergebnis 2019/2020 mit einem Rekord-Minus von 343 Millionen Euro. (7.7.2020, Red., EDP)

  • Heißer Messefrühling 2021: Fespa neuerlich verschoben auf 9. bis 12. März in Amsterdam

    Das war zu erwarten. Angesichts der anhaltenden Covid-Risiken und der momentanen Verunsicherung der Zulieferindustrie hat nun die Fespa entschieden, ihre Global Print Expo nicht mehr wie geplant im Oktober 2020 in Madrid stattfinden zu lassen. Statt dessen sollen die nächste FESPA Global Print Expo, sowie die Parallelveranstaltungen European Sign Expo und Sportswear Pro nunmehr vom 9. bis 12. März 2021 im RAI Exhibition Centre in Amsterdam, stattfinden. Eine wohl mutige Entscheidung, ist dieser Temnin doch nur gut vier Wochen vor der drupa im nahen Düsseldorf, vom 20. bis 30. April. Außerdem kollidiert er mit der vom 9. bis 11. März 2021 in München geplanten InPrint samt der ICE Europe sowie der CEE International von Mackbrooks bzw. Reed.
  • 400 Top-Kunden bereits abgesprungen: Werbeboykott schadet Facebook massiv

    Zahlreiche Firmen haben sich mittlerweile dem Werbeboykott im Zuge der Rassismusdebatte in den USA gegen Facebook angeschlossen. Das setzt das Soziale Netzwerk zunehmend unter Druck – immerhin bestehen die Einnahmen des Konzerns praktisch ausschließlich aus Werbeeinnahmen. Und auch der Börsenkurs ist zwischenzeitich massiv eingebrochen. Mittlerweile machte Facebook Zugeständnisse – diese gehen den Werbekunden aber offenbar nicht weit genug.
  • Alon Bar-Shany musste gehen: HP Indigo verliert sein Gesicht und sucht die Zukunft

    So offiziell kommuniziert worden ist es ja nicht: Alon Bar-Shany, seit 16 Jahren charismatischer aber auch unkonventioneller Geschäftsführer bei HP Indigo und insgesamt 25 Jahre lang für das von Benny Landa gegründete Unternehmen tätig, hat seinen Posten räumen müssen. Den Hintergrund dazu bildet offensichtlich eine Re-Organisation, die HP schon seit längerem angestrebt hat. Mit den wachsenden Erfolgen der HP- Pagewide Inkjet-Druckerprodukten ist den hochqualitativen, auf Flüssigtinten-Basis funktierenden, Indigo-Systemen ein HP-interner Konkurrent erwachsen wobei beide zusehends das gleiche Kundensegment ansprechen. Und Bar-Shany wollte eben nicht zulassen, dass etwa das R&D-Budget für Indigo radikal gekürt werden sollte.
  • Koenig & Bauer: Das Ende der Ära Bolza-Schünemann naht

    Zum Jahresende wird beim weltweit zweitgrößtem Druckmaschinenbauer Koenig & Bauer eine Ära zu Ende gehen. Denn zum 31. Dezember 2020 wird Claus Bolza-Schünemann (im Bild links) wegen Erreichung der festgelegten Altersgrenze als Vorstandschef zurück treten. Seine Nachfolge wird Dr. Andreas Pleßke antreten. Dazu hat ihn der Aufsichtsrat des Unternehmens bis Ende 2025 berufen. Damit verläßt der letzte Vertreter der Hauptaktionärsfamilie Bolza Schünemann das Unternehmen. Begonnen hat die Geschichte der Bolza Schünemanns als Unternehmensleiter bei Koenig & Bauer bereits 1956 mit Hans-Bernhard Schünemann, als der vom Urenkel des Firmengründers Hans Bolza nach dem frühen Tod seiner eigenen Söhne adoptiert worden ist – deshalb auch der Doppelname.
  • Harte Bandagen: Funke und Rene Benko wollen Dichands per Klage aus „Krone“ drängen

    Die deutsche Funke-Mediengruppe will die Familie Dichand (im Bild links Krone-Herausgaber Christoph Dichand) mit einer Ausschlussklage aus der Kronen Zeitung drängen. Der deutsche Hälfteeigentümer der Zeitung habe die Klage bereits eingebracht, berichtete das deutsche „Handelsblatt“. Der Funke-Mediengruppe, die unter anderem die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ („WAZ“) herausgibt, und der Familie Dichand gehört jeweils die Hälfte der „Kronen Zeitung“. Seit 2018 ist bei Funkes Beteiligung auch die Signa-Holding von Rene Benko (im Bild rechts) an Bord.
  • Wichtiger Kulturimpuls: Buchhandel und Print-Verleger begrüßen MwSt-Senkung

    Erfreut haben sich der Hauptverband des Österr. Buchhandels sowie der Verband Österr. Zeitungsverleger (VÖZ) über die Senkung der Mehrwertsteuer für deren Produkte auf 5 % gezeigt. Von einem „wichtigen Konjunkturimpuls“ spricht VÖZ-Präsident Markus Mair, und für den Buchhandels-Hauptverbandsgeschäftsführer Gustav Soucek war dieser Schritt insbesondere wegen der Buchpreisbindung wichtig, um hier mit Deutschland gleichzuziehen, wo die Mehrwertsteuersenkung bereits fixiert worden ist.
  • Österreichs Drucker fühlen sich bei Corona-Hilfe benachteiligt

    90 Prozent der Druckereien in Österreich haben die Kurzarbeit in Anspruch genommen, 68 Prozent Druckereien planen, die Kurzarbeit über weitere drei Monate bis Herbst in Anspruch zu nehmen. Dennoch federt die Kurzarbeit nur rund zwei Drittel der aktuellen Umsatzverluste seit Mitte März ab. Das zeigt die aktuelle Branchenauswertung des Verband Druck & Medientechnik. Der Branchenverband sieht zudem investitionsstarke Branchen wegen der Nicht-Berücksichtigung von Abschreibungen beim Fixkostenzuschuss benachteiligt.
  • Bobst und Xerox sagen ihre Teilnahme an der drupa zum neuen Termin im April 2021 ab

    Das war abzusehen: nicht alle ursprünglich an der abgesagten Sommer-Drupa 2020 teilnehmenden Firmen werden auch zum alternativen Frühjahrs-Termin, 20. bis 30. April 2021, dabei sein. So haben fast wie abgesprochen am 27. Mai gleichzeitig Bobst und Xerox ihre Teilnahme an der drupa 2021 abgesagt.
  • Heidelberg-Bilanz 2019/2020: 343 Mio. Rekord-Verlust und Umsatzeinbruch wegen Corona

    Das sich bereits zum Jahreswechsel abzeichnende negative konjunkturelle Umfeld gepaart mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie hat den Geschäftsverlauf der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) im Geschäftsjahr 2019/20 (1. April 2019 bis 31. März 2020) massive geprägt. So lag der Konzernumsatz auf Basis vorläufiger, noch nicht testierter Zahlen mit 2,349 Mrd. Euro rund 6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das vorläufige Ergebnis nach Steuern wird sogar mit –343 Mio. Euro (Vorjahr: 21 Mio. Euro) angegeben. Weltweit sollen 1.600 Stellen gestrichen werden.
  • Auch in Deutschland: Corona-Pandemie bringt Druck- und Medienbetriebe in Gefahr

    Auch die deutsche Druckindustrie stöhnt unter den Folgen der Corona-Pandemie. Konkrete Zahlen hat der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) in einer Branchenumfrage vom 20. bis 26. April 2020 erfragt. Demnach sind 94 % der Unternehmen von Corona-bedingten Auftragsrückgängen bzw. Stornierungen betroffen, 75 % sogar stark.
  • Druckbranche Österreichs stöhnt unter Corona-Folgen: Höhere Einbußen als erwartet

    Österreichs Druckereien sind von den Covid-19 Maßnahmen der Bundesregierung stark bis sehr stark betroffen. Das zeigt die aktuelle Mitgliederumfrage des Verband Druck & Medientechnik. Von einer Schließung durch eine Covid-19 Erkrankung waren zwar nur 2,2 Prozent der befragten Unternehmen in der Druck- & Medienbranche betroffen. Doch fast 90 Prozent verzeichneten im März einen Umsatzrückgang. 90 Prozent haben auch Kurzarbeit angemeldet. Die Prognose für das 2. Quartal April bis Juni ist dabei schlechter, und dies trotz der jetzt langsamen Öffnung.
  • Einbruch bei Werbevolumen trifft Printsektor am stärksten

    Der Corona-Virus fordert seine wirtschaftlichen Opfer – auch in unserem Bereich. So ist laut Focus-Institut der Printsektor am stärksten von Ausfällen im Anzeigengeschäft wegen der Coronavirus-Krise betroffen. Mehrere Magazine reagierten mit der Streichung von einzelnen Ausgaben. So haben beispielsweise die Zeitschriften „Wienerin“ und „Diva“ die Produktion der gedruckten Ausgaben vorübergehend eingestellt.
  • Aus Angst vor Verbreitung von Corona-Viren: Iran verbietet Zeitungen und Zeitschriften

    Im von der Coronavirus-Pandemie besonders hart betroffenen Iran sollen vorerst keine gedruckten Zeitungen und Zeitschriften mehr erscheinen. „Zur effektiven Umsetzung des vom Gesundheitsministerium verabschiedeten Plans zur Reduzierung sozialer Kontakte sollen bis zum 8. April keine Zeitungen mehr gedruckt werden und nur noch online erscheinen", zitierte die Nachrichtenagentur IRNA einen Sprecher des Corona-Krisenstabs im Innenministerium.
  • Wegen Corona-Krise ganz andere Sorgen: Xerox bläst geplante HP-Übernahme ab

    Xerox stellt angesichts der Coronavirus-Krise die Bemühungen ein, den größeren Rivalen HP zu übernehmen. Aufgrund der schwierigen Markt- und Wirtschaftslage wegen der Pandemie werde die Kaufofferte zurückgezogen, teilte Xerox am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Der Konzern hatte sich seit dem Herbst um HP bemüht und zuletzt fast 35 Milliarden Dollar (32 Mrd. Euro) für den Konkurrenten geboten, war dort aber stets abgeblitzt. Als treibende Kraft hinter dem versuchten Deal galt der US-Investor Carl Icahn, der an beiden Konzernen große Anteile hält. (1.4., Agenturen/Red)
  • Wie geht’s der Druckindustrie? 5.000 vernetzte Maschinen zeigen den weltweiten Status

    Die Druckindustrie wird immer durchsichtiger. Daten aus rund 5.000 in der Heidelberg Cloud vernetzten Druckmaschinen liefern Trends zur aktuellen Situation der Druckbranche im Akzidenz-, Verpackungs- und Etikettensegment in der Corona-Zeit.
  • Minus bei Austropapier – aber mehr Verpackungspapiere als für den graphischen Markt

    Österreichs Papierindustrie – großteils im ausländischen Eigentum – hatte 2019 mit einem leichten Produktionsrückgang auf 5 Mio. Tonnen zu kämpfen. Und erstmals wurde mehr Papier für den Verpackungs- als für den graphischen Bereich hergestellt. Aber trotz Corona fühlen sich die Papierhersteller in Österreich gut aufgestellt.
  • Koenig & Bauer: keine Dividende und Programm zur Kostensenkung

    Auch die Koenig & Bauer AG justiert nach. Mit einem Performance-2024-Programms will man vor allem eine „substanzielle Senkung der Herstellungskosten“ erreichen. Und als Reserve für die Folgen der Corona-Krise sollen die Dividendenzahlung für das Jahr 2019 ausgesetzt und der Bilanzgewinn der Holding vorgetragen werden.
  • Vollbremsung bei Heidelberg: Zurück zum Kerngeschäft, 2.000 Mitarbeiter müssen gehen

    Unprofitable Geschäftsbereiche werden geschlossen, die Produktion der Primefire-Digitaldrucksysteme und des Großformat-Offsetdrucks wird eingestellt, zur Erhaltung der Liquidität wird die Pensionskasse ausgeräumt.
  • Interpack & Drupa verschoben auf 25. Februar bis 3. März 2021 bzw. auf 20. bis 30. April 2021

    Was allgemein befürchtet wurde ist nun tatsächlich eingetreten. Auch die Messe Düsseldorf verschiebt ihre beiden internationalen Weltleitmessen. Laut einer Mitteilung vom 12. März soll die Interpack, ursprünglicher Termin 7. bis 13. Mai, nun vom 25. Februar bis 3. März 2021 stattfinden, die Drupa, angesetzt vom 16. bis 26. Juni, nunmehr vom 20. bis 30. April 2021. Wie die Veranstalter mitteilen folgt die Messe Düsseldorf damit der Empfehlung des Krisenstabs der Bundesregierung, bei der Risikobewertung von Großveranstaltungen die Prinzipien des Robert Koch-Instituts zu berücksichtigen.
  • HP/ Xerox: Schuldenlast nach Fusion wäre unverantwortlich

    Der Übernahmepoker der beiden Digitaldruck-Multis geht weiter: HP lehnt auch das aufgebesserte Angebot von 24 Dollar ab. Und erhöhte sein Aktienrückkaufprogramm um 15 Mrd. Dollar um einer feindlichen Übernahme vorzubeugen. Ende Februar hat es fast so ausgesehen, als ob die beiden Kontrahenten doch noch zusammen kommen könnten.
  • Sorge war berechtigt: Auch Fespa in Madrid ist abgesagt

    Nun ist es doch passiert – wie allgemein erwartet wird auch die Fespa in Madrid, geplant vom 24. bis 27. März, nicht stattfinden. Wie die Veranstalter am 5. März mitteilten, sei diese Entscheidung in Absprache mit den führenden Ausstellern getroffen worden. Man wolle nun die Entwicklung um die Corona-Epedemie abwarten und den Event zu einem anderen Zeitpunkt nachholen – aber nicht notwendigerweise in Madrid. Wie Fespa-CEO Neil Felton mitteilt, sei man bereits am Checken von Ersatzterminen und alternativen Locations.
  • Corona-Virus in Europa: Sorgen bei den Branchen-Leitmessen Fespa, Interpack, Drupa

    Schon nach der ersten Ausbruchswelle des Corona-Virus in China ist die in Barcelona vom 24. bis 27 Februar geplante größte Mobilfunkmesse MWC abgesagt worden, aber noch sind die Veranstalter der Leitmessen für unseren Branchenbereich optimistisch, ihre Events durchführen zu können. Bei der Fespa hat man ein umfangreiches Sicherheitspaket vorbereitet, in Düsseldorf wartet man auf Anweisungen der Behörden.
  • Peter Sodoma ist der neue Geschäftsführer beim Verband Druck & Medientechnik

    Der österreichische Verband Druck & Medientechnik hat seit 1. März einen neuen Geschäftsführer. Peter Sodoma (47) folgt auf Alexandra Zotter, die mit Ende Jänner Ihre mitterweile gut vierjährige Tätigkeit für den Verband beendet hat. Er soll den Verband verstärkt als Brückenbauer für Kooperationen und als Serviceeinrichtung positionieren um den Mitgliedern konkrete Wettbewerbsvorteile zu sichern.
  • Andritz-Großauftrag in Uruquay für Eukalyptus-Zellstoffwerk

    Die steirische Andritz AG hat einen Großauftrag an Land gezogen: Für den finnischen Papierkonzern UPM wird in Uruguay ein neues Zellstoffwerk errichtet um in Großplantagen hergestelltes Eukalyptusholz intensiv zu verarbeiten. Der Auftrag ist insofern heikel, da der intensive Eukalyptusanbau weltweit kontrovers diskutiert wird.
  • Diversifizierung: Komori goes Post-Press – und kauft MBO

    Der deutsche Weiterverarbeitungsspezialist MBO soll mit Komori einen japanischen Besitzer bekommen. Der will diversifizieren und damit in das PostPress-Business einsteigen. Zum 4. Mai ist die Übernahme mittlerweile vollzogen worden. Die neue Komori-Tochter formiert zukünftig als MBO Postpress Solutions GmbH.
  • Ausgetrickst: Mediaprint lagert Drucker in Metaller-Firma aus

    Die Drucker-Gewerkschaft schäumt, musste schlussendlich aber doch gute Miene zum bösen Spiel machen. Das Druckunternehmen von Kurier und Krone hat Teile ihres Druckpersonals in eine neue Firma ausgegliedert – zum viel billigeren Metaller-Kollektivvertrag. Wer nicht mitzieht sollte gekündigt werden. Die Druckergewerkschaft zeigte sich in einer ersten Reaktion jedenfalls „fassungslos“. Nach einer weiteren Verhandlungsrunde konnten die Mitarbeitervertreter noch Zugeständnisse abtrotzen, die Ausgliederung selbst blieb aber Fakt.
  • Operation am offenen Herzen: Ferag sucht die Zukunft…

    Der einstige schweizerische Maschinenbau-Musterknabe hat Probleme. Der Zeitungsmarkt schrumpft und die Neuausrichtung will und will nicht klappen. In August mussten rund ein Drittel der Mitarbeiter gehen. Und nun hat zum Jahresbeginn der CEO Manfred Zurkirch, nach nur einem halben Jahr, das Handtuch geworfen.
  • Xerox-Inkjet nur mehr aus USA: Aus für Ex-Impika in Frankreich

    Sechs Jahre nach dem Kauf des Inkjet-Maschinenherstellers Impika hat Xerox sein europäisches Inkjet-Innovationszentrum bei Marseille zum Jahresende geschlossen und transferiert die Inkjet-Entwicklung zu den amerikanischen Werken. Laut französichen Medienberichten sind 141 Mitarbeiter, die dem Vernehmen nach bereits im Juli über die Schließung des Werkes informiert wurden, betroffen.
  • Ricohs Henkaku-Vision: die Seuchenjahre vergessen lassen

    Als erstes Unternehmen der Digital-Druckerbranche hat Ricoh seine Schwerpunkte zur Drupa präsentiert. Wohl mit Bedacht so bald, denn ziemlich genau seit der letzten Drupa 2016 befindet sich der Konzern im Krisenmodus. Mit einem imposanten Auftritt auf der Druck-Weltmesse nächsten Sommer will man wohl beweisen, dass man den Turnaround geschafft hat.
  • KBA-NotaSys & Korruption: in Brasilien wird wieder ermittelt

    Eigentlich dachte man, mit einer freiwilligen Strafzahlung in der Schweiz sei alles erledigt. Aber jetzt ermitteln Behörden in Brasilien wieder gegen Koenig & Bauer bzw. deren Tochterunternehmen KBA-Notasys in Lausanne. Es ging um Korruption beim Verkauf von Druckmaschinen in vier Länder (Brasilien, Nigeria, Marokko und Kasachstan).
  • Subskriptionsmodelle: die Angst vorm gläserne Drucker

    Google ist überall und sammelt Daten, Daten, Daten. Und Heidelberg, so fürchten einige, könnte mit einem neuen Subskriptionsmodell zum Google der Druckbranche werden. Der Druckmaschinenhersteller aus Wiesloch klopft seit einigen Monaten mit einem neuen Geschäftsmodell bei Druckereien an. Das nennt sich Subskription und bedeutet so viel wie abonnieren statt kaufen.
  • Die Zukunft wegwerfen: Falsche Lösungen gegen die Plastikflut

    Auch wenn man sich noch so bemüht, es ist schon schwer es der Umwelt (oder den Umweltschützern) recht zu machen… Denn auch Einwegprodukte aus Papier, Bioplastik und selbst Recycling sind „ökologische Scheinlösungen“. Statt die Natur zu entlasten, erhöhen diese laut einem Greenpeace- Bericht sogar teilweise die Umweltverschmutzung. Produzenten und Konsumenten müssten auf Wiederverwenden statt Wegwerfen setzen, so die Umweltschutzorganisation.
  • Kranke Gesellschaft: Big Business Pharmaverpackungen

    Unsere Gesellschaft wird immer älter und wir leben immer  ungesunder. Die Pharmaindustrie jubelt über wachsenden Medikamentenbedarf und entwickelt fleißig neue Arzneimittel. Und mit ihr jubeln die Verpackungsherrsteller. Wobei für die aufgrund der sich läufend ändernden Anforderungen an die Verpackungen das Leben auch nicht leichter geworden ist...
  • Verblüffend: Wer Bücher liest lebt bis zu 23 Monate länger

    Wissenschaftler der Yale-Universität in den USA haben in einer Studie bei über 50jährigen herausgefunden, dass häufiges Lesen von Büchern das Leben verlängert. Für ihre Untersuchung stützten sich die Wissenschaftler auf eine repräsentative US-Studie, welche die Lesegewohnheiten von Senioren über 50 Jahren erfasst. Sie fanden heraus, dass Lesende im Schnitt 23 Monate länger leben als Nichtleser. Erstaunlicherweise hatte das Lesen von Zeitschriften und Zeitungen keinen so starken Einfluss auf die untersuchten Probanden.
  • Moser Holding setzt weiter auf Gedrucktes: Zeitungs-Beilagen flexibler bändigen

    Die Moser Holding AG in Innsbruck setzt weiter auf Gedrucktes und hat sich mit einem zweiten Zeitungs-Einstecksystem von Müller Martini nun noch besser für die Konfektionierung diverser Produkte gewappnet. Neben der siebenmal wöchentlich erscheinenden „Tiroler Tageszeitung“ mit 100.000 bis 120.000 Exemplaren lässt das Druckunternehmen auch Wochenzeitungen sowie Produkte von Akzidenzkunden über nunmehr zwei Einstecksysteme abwickeln.
  • US-Handelsstreit: 25 % Strafzoll auf Bogen-Druckprodukte aus Deutschland und UK

    Laut der Intergraf-Organisation sind von den erhöhten Einfuhrzöllen in die USA auch Druckerzeugnisse aus Deutschland und Großbritannien betroffen. Der zusätzliche Zoll in Höhe von 25 Prozent wird demnach seit 18. Oktober 2019 auf Importe von „Druckerzeugnissen in Einzelbogen und Abziehbilder” (printed matter in single sheets and transfers) aus den beiden Ländern erhoben.
  • Vom Gejagten zum Jäger: HP will nun Xerox übernehmen

    HP hat das 33-Milliarden-Dollar Übernahmeangebot von Xerox als zu niedrig abgewiesen und geht in die Gegenoffensive. HP erwäge, selber ein Übernahmeangebot für Xerox zu unterbreiten, teilte der Konzern mit. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der umfassenden Unterstützung des Xerox-Managements und dem Zugriff auf sorgfältige Informationen zu Xerox die Vorzüge einer potenziellen Transaktion schnell beurteilen können", heißt es.
  • Konica Minolta Deutschland schasst CEO Johannes Bischof

    Zu wenig Transformation, mangelnde Konsensfähigkeit, das werfen die japanischen Eigner dem Österreicher als CEO von Deutschland und Österreich vor. Laut Mitteilung des Unternehmens vom 11. November scheidet er aus der Geschäftsführung von Konica Minolta Business Solutions in Deutschland und Österreich aus, er wurde mit wurde „mit sofortiger Wirkung“ aller seiner Ämter entbunden. Im folgt Joerg Hartmann, der seit einem Jahr als Chief Operations Officer (COO) für das Unternehmen tätig ist.
  • Vor Megafusion: David Xerox will Goliath HP übernehmen

    Das wäre wohl der Coup des Jahres: Xerox will ein Unternehmen schlucken, das sechsmal mehr Umsatz macht. Und hinter all dem soll Carl Icahn stecken... Wie der Drucker-Hersteller HP einen Bericht von CNBC bestätigt, hat Xerox ein Angebot für das Unternehmen, das gerade erst verlautbarte, 9.000 Mitarbeiter entlassen zu wollen, vorgelegt. Der Preis soll bei rund 32,5 Milliarden Dollar (rund 29,4 Milliarden Euro) liegen.
  • Insolvente kb offset: Komplette Druckerei unterm Hammer

    Die kb-offset Kroiss & Bichler GmbH & Co KG in Regau (OÖ) ist insolvent und soll liquidiert werden. Masseveralter Dr. Klaus Schiller und die Oberbank Leasing haben nun RS-Auktionen mit der Verwertung der Fahrnisse beauftragt. Bekennt geworden ist das Unternehmen durch die Herstellung mangelhafter Briefwahlkuverts wodurch eine Wiederholung der Bundespräsidentenwahl notwendig wurde.
  • Lungauer Samson Druck wächst weiter …und kauft Kärtner Druckerei Theiss

    Die Mitarbeiter des Familienunternehmens behalten ihren Arbeitsplatz, der Standort St. Stefan bei Wolfsberg bleibt bestehen, die Marke Theiss wird weitergeführt. Samson Druck ist mit bisher 110 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 18 Mio. Euro eine der größten österreichischen Druckereien, zu den Kunden des Familienbetriebs zählen neben heimischen Großunternehmen viele international renommierte Konzerne. Theiss ist auf die Produktion von hochwertigen Büchern und Broschüren spezialisiert. Durch die Übernahme entsteht die in Österreich derzeit einzigartige Kombination aus Druckerei und Buchbinderei in einem Unternehmen.
  • The Show goes on: Xfair 2021 reloaded, 12. bis 14. Oktober

    Zu wenig Besucher, aber offensichtlich trotzdem gute Geschäfte ...und viel Unterstützung bei den Ausstellern. So wollen die Xfair-Veranstalter denn doch weitermachen. Mit einem angepassten Konzept und einem zusätzlichen Organisationspartner. Aber wenn die exorbitanten Nebenkosten nicht in den Griff zu bekommen sind wohl in einer anderen Location...
  • Für die Zeit nach dem Virus: Die neuen Termine der wichtigsten Branchen-Messen und Events

    marke(ding), 2. September 2020, Hofburg, Wien
    Label Expo, 21. bis 24. September 2020, Brüssel
    print fair, 21. und 22. Oktober 2020, Wien
    Viscom, 12. bis 14. Jänner 2021, Düsseldorf
    Interpack, 25. Febr. bis 3. März 2021, Düsseldorf
    Fespa, 9. bis 12. März 2021, Amsterdam
    InPrint, 9. bis 11. März 2021, München
    Lopec, 23. bis 25. März 2021, München
    Drupa, 20. bis 30. April 2021, Düsseldorf
    Fachpack, 28. bis 30. Sept. 2021, Nürnberg
    Xfair, 12. bis 14. Oktober 2021, Wien
    Ifra WPE, 13. und 14. Oktober 2021, Berlin
    Expo 4.0, 10. bis 12. Februar 2022, Stuttgart
    Innovationdays, 21. bis 24. Febr. 2022, Luzern
    Photokina, 18. bis 21. Mai 2022, Köln

  • Version 12 von Agfa-Apogee: mehr Automatisierung und mehr Kundeninteraktion

    Agfa hat die neue Version v12 seines Workflow-Programms Apogee veröffentlich. Agfa sieht darin einen weiteren Schritt in der Automatisierung der Druckproduktion. So neue Ausschieß- und Freigabefunktionen eingeführt und eine browserbasierte Benutzeroberfläche soll die externe Kontrolle der Druckproduktion für Vertriebsmitarbeiter ermöglichen. Weitere Funktionen sind das Online-Portal Apogee WebApproval, über das Drucksacheneinkäufer Dateien hochladen und Seiten freigeben können, sowie Apogee Cloud samt der neuen browserbasierte Benutzeroberfläche WebFlow.

  • Trotec kontert Konkurrenz: Markenauftritt neu gestaltet

    Mit einem neuen Markenauftritt samt neuem „e“ im Logo will Trotec Laser, oberösterreichischer Hersteller von Lasersystemen, wohl ein Zeichen gegen die neue Konkurrenz durch ehemalige Gesellschafter und das ehemalige Management setzen. Wie berichtet will die Enkelin des Firmengründers Walter Just unter dem Namen Just-Laser ihrem früheren Unternehmen Konkurrenz machen und ebenfalls Lasersysteme herstellen. „Unser gesamter visueller Auftritt unterstützt die Kommunikation unserer Werte, unserer Identität. Für Trotec heißt das konkret, unser Logo soll unser Tun als Innovationsführer unterstreichen,“ erklärt Dr. Andreas Penz, Geschäftsführer Trotec Laser.
  • Konica Minolta übernimmt auch MGI-Vertrieb und Support

    Schon seit 2014 arbeiten Konica Minolta und MGI, französischer Hersteller von digitalen Druckveredelungssystemen, zusammen. Nun bauen sie ihre Zusammenarbeit weiter aus. So sollen MGI-Systeme künftig direkt über das Distributionsnetz von Konica Minolta vertrieben werden. Für MGI-Kunden wird Konica Minolta zudem alleiniger Ansprechpartner rund um den Service, Support und die Administration. Bereits 2016 hat Konica Minolta die Beteiligung an MGI auf 40,5 Prozent ausgebaut und sein Portfolio damit um MGI-Systeme für den Produktions-, Etiketten- und Verpackungsdruck erweitert. Vertrieb und Service für die Druckveredelungs-Systeme des französischen Herstellers oblagen jedoch bisher bei MGI.
  • Plakatdrucker Gerin bleibt Großformat-Offsetdruck treu

    Der Wolkersdorfer Plakat-Spezialist Gerin Druck ¬ - ebenfalls Teil der Taus´schen P&V-Holding - hat erst vor kurzem in eine digitale Drucklösung mit dem Flachbettdrucksystem Rho 1312 von Durst investiert, nun folgt der nächste Investitions-Schritt im Offset-Bereich. Die Wahl viel wieder auf eine Druckmaschine im XXL-Format, eine weitere Roland 900 XXL von manroland sheetfed. Mit diesem Drucksystem im Format 8 hat Gerin Druck schon seit vielen Jahren seine Erfahrungen gemacht. Das Format 8 mit 187 x 131 cm Druckfläche ist sowohl für die steigende Anzahl an Citylights als auch für das klassische Plakat die beste Option.
  • Kodak präsentiert Drupa-Innovationen im Digital- und Offset-Portfolio

    Kodak kündigt mit der Prosper Ultra 520 (im Bild) eine neue Inkjetdruckmaschine und ein erweitertes Portfolio von Offset- und Digitaldrucklösungen an, die laut Kodak dafür konzipiert wurden, eine „unübertroffene Investitionsrendite“ zu bieten. Die neue Druckmaschine ist die erste von Kodak hergestellte Maschine, die mit Kodaks Ultrastream-Schreibsystem arbeitet. Dieses System produziert mit hochpräziser Platzierung kleinerer, perfekt runder Tröpfchen, welche frei von Satellitentröpfchen sind, die „höchste Inkjet-Bildqualität, die heute am Markt verfügbar ist“.
  • Martin Wlacil folgt Robert Plaschko als Geschäftsführer der Taus´schen Print Alliance

    Ex-ÖVP-Politiker Josef Taus und seit geraumer Zeit Österreichs größter Drucker ordnet die Geschäftsführung im Bogen-Bereich neu. So wurde Martin Wlacil zum Geschäftsführer der Print Alliance Gesellschaften (Print Alliance HAV GmbH und Print Alliance HAV Produktions GmbH) bestellt. Damit leitet Wlacil als kollektivzeichnungsberechtigter Geschäftsführer die Großdruckerei am Produktionsstandort Bad Vöslau und verantwortet die Bereiche Vertrieb, Einkauf und Produktion. Er folgt damit Mag. Robert Plaschko in die Geschäftsführung. Plaschko selbst verantwortet als Vorstand der Muttergesellschaft P&V-Holding aber weiterhin die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe.
  • Marketinggag oder Marktlücke? Feldmuehle produziert vegan

    Die Feldmuehle GmbH, Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, produziert veganes Papier. „Immer mehr Konsumenten und Hersteller lehnen es ab, Produkte zu kaufen, die tierische Bestandteile enthalten. Da dieses Thema auch für uns einen hohen Stellenwert einnimmt, möchten wir darauf hinweisen, dass alle von der Feldmuehle hergestellten Papiere vegan sind“, heißt es dazu in einem Feldmühle-Statement.
  • Austropapier hat mit Kurt Maier einen neuen Präsidenten

    Seit Anfang Juni 2020 ist der CEO der Heinzel Group, Dr. Kurt Maier, neuer Präsident von Austropapier, der Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie. Er folgt in dieser Funktion Christian Skilich nach, der die österreichische Papierindustrie seit 2018 national und international vertreten hat. Kurt Maier promovierte 1991 an der TU Graz zum Doktor. Von 2005 bis 2016 stand er der Zellstoff Pöls AG vor, zuerst als Finanzvorstand, später als Vorstandsvorsitzender. Danach wechselte er in die Heinzel Gruppe, die er seit 2016 als CEO leitet.
  • Vorarlberger Verpackungs- und Recyclingmulti ALPLA kauft Werk in Spanien

    ALPLA, international tätiger Vorarlberger Spezialist für Verpackungslösungen und Recycling, übernimmt Bopla S.A. im Rahmen eines Asset Deals. Die Expertise des spanischen Unternehmens im Bereich einstufiger Herstellungstechnologien will ALPLA zum Ausbau seines Produktportfolios nutzen. Bopla S.A. wurde 1978 gegründet und stellt mit den Technologien EBM (Extrusion Blow Moulding) und ISBM (Injection Stretch Blow Moulding) Kunststoffverpackungen her.
  • Mayr-Melnhof Packaging bekommt Roland 700 Evolution Siebenfarben Doppellack

    Mayr-Melnhof Packaging, Europas größter Erzeuger von Faltschachteln, mit Holding-Sitz in Wien und mit 45 Standorten in 18 Ländern akjtiv, hat sich bei seiner neuesten Investition in den Druckmaschinenpark für Manroland Sheetfed entschieden und einen Vertrag mit Manroland Österreich unterzeichnet. Intensive Marktvergleiche und ausführliche Tests bei mehreren Herstellern führten laut Ing. Alexander Elbs, Österreich-Chef von Manroland Sheetfed, zur Entscheidung für eine Roland 707 LTTLV Evolution.
  • Familienzwist bei Trotec eskaliert: Alexandra Kutos steigt mit Ex-Trodat-Chefs ins Lasergeschäft ein

    Ihr Großvater Walter Just hat die Welser Firma Trodat/Trotec gegründet. Jetzt will die langjährige Trodat-Managerin Alexandra Kutos ihrem früheren Unternehmen Trotec Konkurrenz machen und ebenfalls Lasersysteme herstellen. Nach einem Streit um das Sagen im Unternehmen wurde der eine Familienteil aus dem Unternehmen gedrängt (X-media hat ausführlich darüber berichtet). Mit ihr gingen die beiden ehemaligen Trodat-Geschäftsführer Michael Peduzzi und Peter Hofmann, die sie nun aktiv unterstützen.
  • Wegen Covid-19: Siegwerk und Flint erhöhen Preise für lösemittelhaltige Druckfarben

    Wohl gut abgesprochen haben am 30. März fast zeitgleich der deutsche Druckfarbenhersteller Siegwerk sowie die Packaging Division der Flint Group Preisezuschläge für lösemittelhaltige Verpackungsdruckfarben und –lacke angekündigt. Einige Rohstoffe, insbesondere Alkohole, würden durch die Corona-Pandemie zusehends teurer. Darüber hinaus sei aufgrund der Industriestillstände in China und Indien und der Störungen bei Fracht und Logistik sowie anderer vereinzelter Lieferunterbrechungen nicht immer in der Lage, Preiserhöhungen ohne ein erhöhtes Risiko von Lieferausfällen zu vermeiden. Spezifische Zuschläge für Druckfarben- und Lackkategorien werden den Kunden individuell mitgeteilt. Die Preise können je nach Druckfarbe, Verschnitt oder Lack variieren.
  • Design Austria verlängert Einreichfrist für Joseph Binder Award bis 3. Mai

    Designaustria hat die Einreichfrist zur Teilnahme am international ausgeschriebenen Joseph Binder Award (JBA20) für Grafikdesign und Illustration bis 3. Mai 2020 verlängert. DesignerInnen, IllustratorInnen, Agenturen sowie Studierende aus aller Welt sind aufgerufen, ihre zwischen 2018 und zum Abgabetermin realisierten Arbeiten einzureichen. Die Einreichungen werden von einer internationalen Jury in dreizehn Kategorien begutachtet: Corporate Design, Kommunikationsdesign, Informationsdesign, Schriftgestaltung, Plakatgestaltung, Editionsdesign, Verpackungsgestaltung, Screen Design, Buchillustration, Medienillustration, Werbeillustration, Illustration in anderen Anwendungen und Design Fiction.
  • Japanischer Papiergroßhändler KPP soll Antalis übernehmen – und finanziert stillen Ausgleich

    Der Papiergroßhändler Antalis, bisher im Besitz der beiden französischen Investmentfonds Sequana und Bpifrance Participants, soll japanisch werden. Zukünftiger Eigentümer wird Kokusai Pulp and Paper (KPP). Vor der tatsächlichen Übernahme soll Antalis in einem stillen Ausgleich entschuldet werden. Zum 31. Dezember 2019 beliefen sich die ausstehenden Kreditlinien des bestehenden syndizierten Kreditrahmens auf 287,1 Mio. Euro.
  • Wegen Drupa-Verschiebung: Hunkeler Innovationsdays nun vom 21. bis 24. Februar 2022

    Nach der Verschiebung der Drupa haben einige Veranstalter ihre eigentlich nicht durch Covid-19 berührten Termine anzupassen. So auch die Hunkeler Innovationdays, ursprünglich vom 22. bis 25. Februar 2021 geplant. In Absprache mit den Ausstellern wurde nun dieses ganz im Zeichen des Hochleistungs-Digitaldrucks und -Finishings stehende internationale Branchentreffen um ein Jahr zurückverschoben. Es findet nun vom 21. bis 24. Februar 2022, wieder auf dem Messeareal in Luzern, statt.

  • InPrint ändert Termin: statt im November 2021 schon im März

    Neben den Hunkeler Innovationsdays hat nun auch die InPrint München ihren Messetermin der aktuellen Situation angepasst. Sie wird nicht wie ursprünglich geplant vom 16. bis 18. November 2021 sondern bereits vom 9. bis 11. März 2021 – also nur knapp 6 Wochen vor der Drupa – stattfinden. Die Vorverlegung deshalb, weil zeitgleich in München mit der ICE Europe und CCE International zwei führende Fachevents zu neuen Technologien für die Converting- bzw. Faltschachtelindustrie stattfinden. Laut Veranstalter Mack Brooks, ein Tochter von Reed Exhibition, will man mit der Kombination aus drei themenverwandten Fachmessen eine leistungsstarke, facettenreiche Eventplattform mit noch mehr Möglichkeiten und Synergien über mehrere Märkte hinweg schaffen.
  • Jetzt auch Photokina abgesagt Neuer Termin mit neuem Konzept erst im Mai 2022

    Spät aber doch noch hat sich auch die Koelnmesse GmbH entschlossen, die ursprünglich vom 27. bis 30. Mai 2020 geplante photokina 2020 abzusagen. Der nächste Event findet nun erst übernächstes Jahr, vom 18. bis 21. Mai 2022, statt. Diese Entscheidung, die nächste photokina erst in zwei Jahren, im Mai 2022 zu veranstalten, wurde laut Koelnmesse mit Blick auf verschiedene Faktoren getroffen: "Der Imagingmarkt war auch schon vor dem Auftreten des Coronavirus stark in Bewegung. Diese Entwicklung wird nun weiter an Dynamik gewinnen und muss in die Planungen für die kommende photokina einbezogen werden. Dazu kommt, dass durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung sowie zahlreiche Neuterminierungen im globalen Messekalender die Ressourcen unserer Kunden 2021 bereits stark strapaziert werden. Die Ausrichtung 2022 gibt allen Beteiligten genügend Zeit, die nächste photokina nach den Bedürfnissen des Marktes, sowie Ausstellern und Besuchern zu gestalten", so Kai Hillebrandt, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes e.V.

  • Ex-Demner-Chef und ADC-Mitgründer Jani Newrkla an Coronavirus gestorben

    Der Corona-Virus macht auch vor Österreichs Kreativ-Szene nicht halt. Jani Newrkla, lange Kreativdirektor und Geschäftsführer von Demner, Merlicek & Bergmann und Mitgründer des Art Directors Club of Europe, ist mit 74 Jahren an den Folgen des Corona-Virus verstorben. Newrkla war rund 20 Jahre als Kreativdirektor, Geschäftsführer und Managing Partner bei Demner, Merlicek & Bergmann tätig. 2001 gründete er die Kommunikationsagentur Bluetango, er war Mitgründer und Partner der Agentur Merlicek & Partner. Er wurde mehrfach mit der CCA-Venus in Gold sowie bei internationalen Awards ausgezeichnet. 1990 gründete er den Art Directors Club of Europe mit. (1.4., Red.)
  • Angst vor Corona? Papier ist schlechtes Überträgermedium

    Wie gefährlich sind Papier, Karton, Zeitungen, Geldscheine oder Verpackungen im täglichen Gebrauch als Viren-Überträger? Aktuelle Untersuchungen der Universitäten Bochum und Greifswald zeigen, dass die Gefahr einer Übertragung gering sein. Wie lange die Viren auf Gegenständen überleben, hängt nicht nur von der Menge der Erreger, sondern auch von Faktoren wie der Oberflächenbeschaffenheit, Temperatur, Feuchtigkeit und UV-Strahlung ab. Vergleicht man die Werte verschiedener Materialien dann weist Papier eine besonders geringe Kontaminationsdauer auf. Laut Forschungsergebnissen konnten Viren auf Papier demnach – je nach Virenstamm und Virenlast – zwischen unter fünf Minuten und bis zu fünf Tagen überleben. Auf Glas und Kunststoff waren es durchschnittlich fünf Tage, auf Stahloberflächen zwischen acht Stunden und bis zu 28 Tagen. Da die Viren zudem sehr instabil gegen warme Temperaturen und UV-Strahlung sind, sei die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung im Fall von Papier zwar denkbar, allerdings nur in einem sehr kurzen Zeitraum nach der Kontaminierung.

  • Wegen Corona-Epedemie: Chili publish cancelt Drupa-Teilnahme

    Offensichtlich keine Hoffnung auf ein baldiges Ende der Coronavirus-Epedemie macht sich der belgische Software-Hersteller Chili publish. Er teilte nämlich am 10. März mit, dass er seine Teilnahme an der Drupa vom 16. bis 26. Juni absagt. Kevin Goeminne, CEO von Chili publish: “Die Drupa ist zweifelohne das Event-Highlight für jeden in der Druck- und Medienindustrie. Unser Team hat intensiv daran gearbeitet, den Besuchern in Düsseldorf die neuen Features in unserer Software zu präsentieren, aber die immer düsterer werdenden Perspektiven der Corona-Epedemie haben uns im Interesse der Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und der ganzen Branche leider zu diesem Schritt gezwungen.“ Das Unternehmen sei mit allen potentiellen Kunden im Kontakt, um alternative Präsentationsmöglichkeiten im kleineren Rahmen oder online zu vereinbaren.

  • Filmolux Group optimiert das PVC-Banner Sortiment in Europa

    Im Zuge der europaweiten Harmonisierung des Filmolux-Sortiments kommt es zum Relaunch der FILMOflex-Reihe. Mit der Optimierung des FILMOflex-Portfolios beweist die Filmolux Group einmal mehr die Nähe zum Kunden: So werden künftig alle FILMOflex-Medien bis 160 cm Rollenbreite mit der Druckseite nach außen gewickelt und in 30 m-Rollen angeboten. Diese Änderungen erleichtert Kunden das Bestücken der Druckmaschine. Zudem gehört ab sofort ein 550 g „Premium Frontlit“ mit einer M1- und EN13501-Zertifizierung zur FILMOflex-Reihe. Somit wurde auf die speziellen Anforderungen aus Frankreich und der Schweiz reagiert. Bis auf das kostengünstigste Einstiegsmaterial Frontlit L 510 sind alle Produkte mit einer B1-Brandschutzzertifizierung ausgestattet.

  • We print your world – Koenig & Bauer zur Drupa im neuen Maschinendesign

    Auch Koenig & Bauer hat mittlerweile den Vorhang vor seiner Drupa-Präsenz geöffnet. Unter dem Motto „We print your world“ will das Unternehmen das gesamt Spektrum seines Angebites in Düsseldorf präsenrtieren. Vorstandsvorsitzender Claus Bolza-Schünemann: „Die Druckwelt ist eine faszinierende Welt, diese Vielfalt an Lösungen des Drucks und der Weiterverarbeitung macht sie bunt. In diese Welt möchten wir die Messebesucher einladen.“ So gebe es kaum ein Substrat, das Koenig & Bauer nicht bedrucken kann: von Banknoten über Karton-, Folien-, Blech- und Glasverpackungen bis hin zum Bücher-, Display-, Kennzeichnungs-, Magazin-, Werbe- und Zeitungsdruck.

  • Epple Druckfarben: Neuer Vertriebschef für Deutschland und Österreich

    Die Epple Druckfarben AG hat mit Christian Lenz einen neuen Teamleader für die Vertriebsregion Deutschland und Österreich. Damit will der Hersteller von Offsetdruckfarben vor dem Hintergrund einer engen Zusammenarbeit mit dem Druckchemikalienspezialisten PCO Europe und dem britischen Lackhersteller Pulse die Kundenbetreuung in den beiden Märkten intensivieren. Der staatlich geprüfte Drucktechniker Christian Lenz (48) hat langjährige Vertriebserfahrung in der grafischen Lieferindustrie: Nach Stationen bei der Manroland Druckmaschinen AG und Fujifilm Deutschland war er zuletzt Sales Manager bei der IST Metz GmbH.

  • Mimaki stellt zur Fespa neuen Textil-Hybriddrucker vor

    Mimaki wird auf der Fespa Global Print Expo in Madrid unter anderem den neuen Textil-Hybriddrucker TX300P-1800 MKII präsentieren. Im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell TX300P-1800 kann der neue Textil-Hybriddrucker sowohl für den Textildirektdruck als auch für den Sublimationstransferdruck eingesetzt werden. Möglich machen das laut Hersteller austauschbare Auflageflächen und drei verschiedene Tintenkombinationen. Der neue Hybriddrucker ist, wie Mimaki betont, aber nur eines von mehr als 15 Produkten, die Mimaki in diesem Jahr bei der Fespa ausstellt. Auch der neue, großformatige Lösemitteldrucker SWJ-320EA, der großformatige UV-Flachbett-Inkjetdrucker JFX200-2513 EX sowie zwei Modelle der erst kürzlich eingeführten Plus-Serie sollen auf dem Messestand von Mimaki ausgestellt werden, ebenso wie die 3D-Drucktechnologie des Herstellers.

  • Roland DG auf der Fespa: neue digitale Möglichkeiten

    Auf der FESPA Global Print Expo in Madrid will Roland DG „ein neues Kapitel in der Geschichte des Digitaldrucks" einläuten und seine führende Position in den Bereichen Sign & Display, Werbetechnik, Textil und Dekoration sowie Einzelhandel und Personalisierung weiter ausbauen. Welche Neuheuten genau will das Unternehmen noch nicht verraten, einige erst zu ihrem Debüt auf der FESPA Madrid bekannt gegeben werden. Grund dafür wohl die Drupa in der zweiten Junihälfte für die derzeit noch heftig entwickelt wird.

  • Oberon RTR3300: Agfa bringt neuen Inkjet-Rollendrucker der Premiumklasse zur Fespa

    Agfa hat ein neues Mitglied in der Familie der Wide Format Inkjetdrucker angekündigt. Der Oberon RTR3300 ist ein spezieller Rollendrucker der Premiumklasse mit einer Breite von 3,3 m und vereint hohe Produktivität mit sehr guter Qualität für umfassende Anwendungsmöglichkeiten und einzigartiger Benutzerfreundlichkeit. Der neue Oberon RTR3300 bietet – so Agfa - je nach den Bedürfnissen und Vorlieben des Kunden die Konfiguration mit vier Farben plus Weiß oder mit sechs Farben. Im „Expressmodus“ erreicht der Oberon RTR3300 beeindruckende 150 m2/h und liefert die von Agfa bekannte hervorragende Bildqualität. Im „Produktionsmodus“ erreicht der Oberon konsistente 85 m²/h. Mit der Doppelrollenoption können zwei Rollen mit je bis zu 1,6 m Breite verarbeitet werden, was die Ausgabe verdoppelt.

  • Final Call zur Teilnahme: Gesucht die schönsten Bücher Österreichs

    Der Wettbewerb um die schönsten Bücher Österreichs geht in die nächste Runde! Noch bis Ende Februar nimmt der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels Einreichungen zur Teilnahme am Wettbewerb „Die schönsten Bücher Österreichs 2019“ an. Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKOES) übernimmt die Patronanz über den Bewerb und stiftet drei Staatspreise, die mit jeweils 3.000 Euro dotiert sind. Zur Wertung sind alle in Buchform erschienenen Veröffentlichungen zugelassen, die im Jahr 2019 publiziert wurden.

  • Tiroler MHM baut hybride Druckmaschine für Textilien mit Memjet-Köpfen

    MHM, ein in der Textildruckbranche führender Hersteller von Siebdruckmaschinen speziell für den Textildruck mit Sitz im tirolerischen Erl, steigt weiter in den Digitaldruck ein. Und zwar mit einer auf Basis der modularen iQ-Oval Siebdruckmaschine erweiterten Hybridlösung. Die technologische Basis für das Digitaldruckmodul sind DuraFlex Druckköpfe für den Single-Pass-Inkjetdruck des US-Herstellers Memjet.

  • UPM: Auch Schließung der Zeitungspapierfabrik Chapelle steht im Raum

    Im September 2019 veröffentlichte UPM die Absicht, seine Zeitungspapierfabrik Chapelle in Grand-Couronne, Frankreich, verkaufen zu wollen. Gleichzeitig wurde angekündigt, den Prozess einer möglichen Werksschließung zu starten, falls bis Mitte Januar 2020 kein belastbares Angebot eingehen sollte. Bis dato sei aber noch keine verbindlichen Angebote eines möglichen Käufers eingegangen. UPM hat nun deshalb die im französischen Gesetz vorgeschriebenen Abläufe für eine Werksschließung in Gang gesetzt. Unter anderem auch Mitarbeiterverhandlungen die bis Ende des zweiten Quartals 2020 abgeschlossen sein sollen. Man werde aber den Verkaufsprozess während der Verhandlungen fortsetzen und UPM stehe zur Absicht, das Werk zu veräußern, sofern ein belastbares Angebot eingeht. UPM Chapelle stellt auf einer Papiermaschine Zeitungsdruckpapiere mit einer jährlichen Produktionskapazität von 240.000 Tonnen her. Das Werk befindet beschäftigt derzeit 236 Mitarbeiter.

  • Alexandra Zotter hört auf: Druckereiverband sucht neuen Geschäfstführer

    Veränderungen im neuen Jahr gibt es auch beim österreichischen Verband für Druck und Medientechnik. Verbandsgeschäftsführerin Alexandra Zotter, beendet mit Ende Jänner Ihre mitterweile gut vierjährige Tätigkeit für den Verband. Wer ihre Nachfolge antreten wird ist noch offen. Bis Ende Jänner läuft eine Ausschreibung, spätestens zum nächsten Druck- und Medienkongress im Mai soll die Position nachbesetzt sein. Derzeit wird die Verbandstätigkeit vom Team rund um Mag. Christian Handler geführt. „Wird sind das wirklich gut aufgestellt, Frau Zotter hat und ein gut bestelltes Haus hinterlassen und viele neue Impulse hinterlassen“, streut er ihr Rosen.

  • Oki überlässt zukünftig Mimaki den Vertrieb seiner Großformatsysteme

    Mimaki Engineering Co., Ltd. und die OKI Data Corporation, die Druckersparte der OKI-Gruppe, haben am einen Exklusivvertrag über den internationalen Vertrieb der Großformat-Inkjetdrucker von OKI Data abgeschlossen. Eine erste Vertriebskooperation für Japan, im März 2019 bekannt gegeben, wird damit global ausgeweitet. Ab dem 1. April 2020 wird Mimaki Engineering die Großformat-Inkjetdrucker von OKI Data – einschließlich von Tinten, Zubehör und Ersatzteilen – über sein stark aufgestelltes internationales Vertriebsnetz weltweit anbieten.

  • In memoriam Andreas Posner

    Eine besonders traurige Meldung erreicht uns aus Tirol. Am 4. Jänner ist Andreas Posner, geschäftsführender Gesellschafter des graphischen Zulieferunternehmens Druma, im 59. Lebensjahr an den Folgen einer heimtückischen Krebserkrankung verstorben. Mit Andreas Posner verliert die Branche einen leidenschaftlichen Verfechter der klassischen schwarzen Kunst, der aber in den letzten drei Jahrzehnten auch die Transition zu einem Spezialialisten für die neue, digitale Druckwelt geschafft hat. Nachdem Vater Fred Posner bereits Anfang der 50er-Jahre das graphische Fachhandelshaus Druma in Innsbruck mitgegründet hatte und Anfang der 90er Jahre das Unternehmen gänzlich in den Besitz der Familie Posner kam baute Fred Fred Posner gemeinsam mit seinen Söhnen Andreas - als Absolvent der Graphischen – und Michael Posner das Unternehmen zu einem kompetenten und angesehenen Partner der grafischen Industrie in Österreich und den angrenzenden Ländern aus. Nach dem Tod von Fred Posner im Jahr 2008 übernahmen die Söhne allein das Kommando. Die Druma war bis zuletzt eines der wenigen verbliebenen unabhängigen Zulieferunternehmen Österreichs. Erst im Juli 2018 beteiligte sich die bayerische 2H GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Igepa Group, über ihre Tochtergesellschaft P-Center GmbH, an der Druma. Andreas Posner blieb aber weiter geschäftsführender Gesellschafter. Im Sommer vergangenen Jahres musste er jedoch seiner Krankheit Tribut zollen und zog sich zunehmend von der operativen Tätigkeit zurück.

  • „Entscheidender Moment der Transformation“: Agfa Graphics wechselt CEO aus

    Auch bei Agfa gibt´s einen Führungswechsel: Mit Wirkung zum 1. Februar übernimmt Pascal Juéry als neuer CEO die Führung des Konzerns. Er folgt damit auch Christian Reinaudo, der die Position als CEO im Mai 2010 übernahm und künftig weiterhin Mitglied des Verwaltungsrates von Agfa sein wird. Laut dem Vorstandsvorsitzendem von Agfa-Gevaert, Klaus Röhrig, stoße Pascal Juéry in „einem entscheidenden Moment des Transformationsprozesses der Gruppe” zu Agfa. Seine Erfahrung in der Leitung internationaler Unternehmen soll ihm helfen, auch Agfa in den sich schnell verändernden Märkten sicher zu führen

  • Neu bei Berberich-Papier: Grass Print, der Graskarton auf Altpapierbasis

    Berberich Papier, Heilbronner Papiergroßhändler mit Tochterfirma in Österreich, hat ab sofort Grass Print, einen Recyclingkarton mit Grasfaser in den sichtbaren Lagen, im Sortiment. Grass Print ist laut Berberich der vermutlich bisher nachhaltigste Graskarton. Grass Print ist FSC-zertifiziert sowie – so der Hersteller – unbedenklich für den Direktkontakt mit nicht-fettenden, trockenen Lebensmitteln und solchen, die vor dem Verzehr gewaschen oder geschält werden. Grass Print eigne sich beispielsweise hervorragend für klassische grafische Anwendungen wie Umschläge, Mappen, Kalender, Karten und für nachhaltige Verpackungen zum Beispiel in den Bereichen Biokosmetik oder Lebensmittel.

  • Müller Martini: Connect your Business mit Finishing 4.0

    Müller Martini will auf der Drupa unter dem Motto „Connect…" mit neuen Lösungen und Business Cases rund um das Thema Vernetzung überraschen. Spannende Ideen und Anregungen werden aber auch für die kosteneffiziente Herstellung hochvolumiger Produktionen geboten. Finishing 4.0 mit den Eckpfeilern Automatisierung, Vernetzung, Variabilität und Touchless Workflow habe sich in der grafischen Industrie erfolgreich etabliert und ist heute in der Smart Factory Realität. Müller Martini hat die praktische Umsetzung als Vernetzungs-Spezialist weit über den Bereich Weiterverarbeitung hinaus in vielen Kundenanwendungen bewiesen.

  • Andreas Mößner übernimmt druck.at-Geschäftsführung

    Der laut eigenen Angaben führende Online-Drucker Österreichs, druck.at – eine Cipress-Tochter- hat seit dem Jahreswechsel einen neuen Geschäftführer. Andreas Mößner folgt in dieser Position auf Emily Shirley. Mößner bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Druckbranche, allem voran in Vertrieb, Finanz und Produktion, mit. Zuletzt war er als Vorsitzender des Vorstandes (CEO) für UnitedPrint SE tätig, zu deren bekanntesten Marken print24.com zählt.

  • Canon-Österreich mit neuem Chef: Ex-Océ-aner Hermann Anderl folgt Peter Saak

    Canon Austria hat mit Jahresbeginn mit Mag. Hermann Anderl einen neuen Geschäftsführer. Seit 2013 hat Anderl die Leitung von Canon CEE über gehabt. Austria. Der studierte Betriebswirt, der vier Sprachen spricht, begann seine Karriere vor genau 30 Jahren bei Canon Austria in verschiedenen Produktmanagement-Positionen und später als Sales & Marketing Director. 1997 wechselte er zu einem internationalen Druckerunternehmen und sammelte erste internationale Erfahrung als Managing Director in Österreich, der Tschechischen und der Slowakischen Republik und Ungarn. 2008 übernahm Anderl die Funktion des Managing Directors von Océ in Österreich und später für die Océ-Tochtergesellschaften in der Tschechischen und der Slowakischen Republik. Seit 2010 ist Océ Teil der Canon Gruppe. 2013 erfolgte seine Berufung zum Managing Director von Canon CEE (Central & Eastern Europe). Die Leitung von Canon CEE übernimmt Wilbert Verheijen.

  • Zum Receyceln von PET Flaschen: neuer Wash-off Haftkleber von Herma

    Aus PET-Flasche wird PET-Flasche wird PET-Flasche – das ist längst keine Utopie mehr, sondern eine reale Möglichkeit. Mit einem neuen speziellen Wash-off Haftkleber für Etiketten ermöglicht es Herma, dass beim Recycling sehr reines PET-Granulat entsteht, ohne störende Rückstände von Papier- oder Folienetiketten bzw. ohne Klebstoffreste. Solche geschlossenen Stoffkreisläufe – anstelle des üblichen Downcyclings – gehören zu den wichtigsten Forderungen, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht.

  • Drucken in Deutschland: Trotz Weihnachten kühlt sich Geschäftsklima leicht ab

    Nachdem sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche in den beiden vorherigen Monaten deutlich erholt hatte, kühlte es im Dezember leicht ab. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex fiel gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,0 Prozent von 102,1 auf 101,0 Zähler. Erstmals seit Januar 2018 notierte der Indexwert jedoch deutlich über seinem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Index im Dezember um 5,1 Prozent. mehr...

  • Siegwerk eröffnet Blending Center für Kundenfarben

    Der Druckfarbenanbieter Siegwerk hat im deutschen Siegburg am 11. Dezember eine vollautomatisierte Anlage zur Herstellung von Kundenfarben offiziell in Betrieb genommen. Laut Siegwerk ist das sogenannte “Blending Center” die größte vollautomatisierte Produktionsanlage für Druckfarben in ganz Europa. Für Herbert Forker, CEO bei Siegwerk, ist die Anlage einen „Meilenstein sondergleichen” und „zentraler Baustein unseres weltweiten Produktionsverbunds”. Die neue Mischanlage sei ein Beispiel für die vernetzte Industrie 4.0.

  • Kodak & Uteco: Maschine für flexible Verpackungen

     Kodak und Uteco haben mit der Uteco Sapphire Evo W eine neue Druckmaschine für flexible Verpackungen vorgestellt. Sie besitzt mit 1,25 m nicht nur die doppelte Druckbreite wie die 2018 vorgestellte Uteco Sapphire Evo, sondern ist auch mit der neuesten Ultrastream-Technologie von Kodak ausgestattet. Durch das breitere Druckformat soll es die neue Sapphire Evo W Markenartiklern erlauben, den Digitaldruck in den traditionellen Flexodruckformaten zu nutzen. Die offizielle Premiere hat das neue Drucksystem auf der Drupa aber die ersten Systeme seien laut Kodak bereits verkauft. Die Sapphire Evo W arbeitet mit wasserbasierenden Tinten und der neuesten Continuous-Inkjet-Technologie Ultrastream von Kodak und soll laut Hersteller Produktionsgeschwindigkeiten auf dem Niveau analoger Druckmaschinen erreichen.

  • Messe Düsseldorf: Werner Dornscheidt hört auf

    Die Lorbeeren eines sich abzeichnenden phänomenalen Messezyklus 2019/2020 bis zur Drupa darf er noch ernten, dann folgt ihm Wolfram N. Diener (55) als Vorsitzender der Geschäftsführung: Werner M. Dornscheidt (65), bisheriger Chef der Düsseldorfer Messe tritt Ende Juni 2020 nach fast 17 Jahren an der Spitze des Düsseldorfer Messeunternehmens in den Ruhestand. Zum neuen operativen Geschäftsführer wurde Erhard Wienkamp (61) bestellt. Diener nimmt zum 1. Juli 2020 seine Geschäfte auf. Erhard Wienkamp folgt bereits zum 1. Januar 2020 als operativer Geschäftsführer auf Hans Werner Reinhard (49), der das Unternehmen zum 30. September 2019 verlassen hat.

  • UPM schließt neuerlich graphische Papiermaschine

    Die Hersteller graphischer Papier haben es - zugegeben - schwer. Auflagen und Umfänge gehen nachwievor zurück. Weniger Papier wird geordert. Und europaweit gibt es trotz der Maschinenstilllegungen der vergangenen Jahre nachwievor zu viel Produktionskapazität. So hat Anfang September UPM Pläne zur dauerhaften Schließung der Papiermaschine 2 am Standort Rauma in Finnland bekanntgegeben. Nach Mitarbeiterverhandlungen und Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern ist zum Jahresende nun die PM 2 bei UPM Rauma tatsächlich dauerhaft stillgelegt worden. Die Maschinenstillegung hat Auswirkungen auf 179 Personen, 159 davon mit Festanstellung und 20 mit befristeten Verträgen, die nicht verlängert werden.

  • EFI nach Siris-Deal: Veteran Jacobson übernimmt

    Mit viel Euphorie und einer Reihe von Änderungen ist Electronics For Imaging (EFI) in die neue Ära als Tochterunternehmen der Siris Capital Group gestartet. Mit der Übernahme gehört EFI zu hundert Prozent der Tochtergesellschaft von Siris, die EFI Stammaktien wurden von der NASDAQ Börse gestrichen. Der Hersteller von RIPTechnologie, Workflow-Software und Großformat- sowie Textildrucksystemen wird weiterhin unter Electronics for Imaging (EFI) firmieren. Zuletzt wurde auch das Managment ausgewechselt. Der bisherige CEO Bill Muir übergab das Szepter an ein Urgestein der Branche: Nunmehr leitet Jeff Jacobson als Siris Executive Partner und EFI Executive Chairman die Geschicke des ursprünglich 1988 von Efi Arazi gegründeten Unternehmens. In seiner mehr als 30jährigen Karriere hat Jacobson schon so bekannte Unternehmen wie Xerox und Kodak Polychrome sowie Presstek als CEO und Kodaks Graphic Communications Group als COO geleitet.

  • Ab Jahresbeginn: Océ wird Canon Production Printing

    Epson kündigt mit den SureColor SC-P7500 und SureColor SC-P9500 seine ersten 12-Farb-Großformatdrucker an. Die Maschinen decken bis zu 99 Prozent des Pantonefarbraumes ab und bieten das bis dato größte Farbspektrum aller Epson Drucker. Laut Hersteller seien die beiden Drucker trotz ihrer ausnehmend hohen Druckqualität sehr schnell und wären damit ebenfalls gut in der Produktion aufgehoben. Die neuen SureColor setzen auf das neu entwickelte UltraChrome Pro12-Tintenset, das auf der bewährten K3-Technologie aufbaut und diese mit oranger, grüner und violetter Tinte ergänzt.

  • Aus in Holland: Xeikon „konsolidiert” sich in Belgien

    Die Digitaldruck-Hardwarezulieferbranche ist mächtig unter Druck. Die einen suchen ihr Heil in Fusionen, die anderen im Gesundschrumpfen. So auch Xeikon. Dort endet mit Jahreswechsel die mittlerweile 11-jährige Geschichte von Xeikon als niederländisches Unternehmen. Denn dann wird der ehemalige Hauptsitz des Unternehmens in Eede an der belgischen Grenze endgültig geschlossen. Künftig werden alle Aktivitäten von Xeikon im belgischen Lier nahe Antwerpen konzentriert sein. Die von Xeikon so genannte „Konsolidierung” nach Belgien ist, so Xeikon-CEO Benoit Chatelard, nun der nächste logische Schritt, um weiter zu wachsen und die Marktposition auszubauen. mehr...

  • Aus auch für Xeikons Wiener Südosteuropa-Büro

    Das Gesundschrumpfen bei Xeikon hat übrigens auch Auswirkungen auf Österreich. Anfang Dezember war man im Wiener Büro in der Hohlweggasse im 3. Bezirk gerade zugange, das Büros samt der österreichischen Gesellschaft aufzulösen. Auch die langjährige gute Seele von Xeikon in Österreich, Mag. Silvia Potel-Schmollngruber ist nicht mehr für das Unternehmen tätig. Die weitere Betreuung des österreichischen Marktes erfolgt von Deutschland aus, der südosteuropäische von Polen.

  • Epson: 12-Farb-Drucker für Fotos- und Proofing

    Epson kündigt mit den SureColor SC-P7500 und SureColor SC-P9500 seine ersten 12-Farb-Großformatdrucker an. Die Maschinen decken bis zu 99 Prozent des Pantonefarbraumes ab und bieten das bis dato größte Farbspektrum aller Epson Drucker. Laut Hersteller seien die beiden Drucker trotz ihrer ausnehmend hohen Druckqualität sehr schnell und wären damit ebenfalls gut in der Produktion aufgehoben. Die neuen SureColor setzen auf das neu entwickelte UltraChrome Pro12-Tintenset, das auf der bewährten K3-Technologie aufbaut und diese mit oranger, grüner und violetter Tinte ergänzt.

  • Konica Minolta setzt weiter auf die Tonertechnologie

    Mit einer neuen Accuriopress C14000 und der Accuriopress C12000 hat Konica Minolta eine neue Maschinenreihe für den Einsatz im hochvolumigen Tonerdruck vorgestellt. Während die Accuriopress C14000 medienunabhängig bis zu 140 A4-Seiten (oder 80 A3-Seiten) pro Minute bedruckt und damit laut Hersteller gut 40 Prozent schneller ist als andere Systeme von Konica Minolta, schafft es die neue C12000 auf 120 A4-Seiten pro Minute. Wie der Hersteller erklärt, schließt die neue Bogenmaschinen-Reihe die Lücke zwischen der 3000-B2-Bogen-schnellen UV-Inkjetdruckmaschine Accuriojet KM-1 und der Accuriopress-C6100-Serie für mittlere Produktionsvolumina.

  • Roland DG auf der Fespa: neue digitale Möglichkeiten

    Auf der FESPA Global Print Expo in Madrid will Roland DG „ein neues Kapitel in der Geschichte des Digitaldrucks" einläuten und seine führende Position in den Bereichen Sign & Display, Werbetechnik, Textil und Dekoration sowie Einzelhandel und Personalisierung weiter ausbauen. Welche Neuheuten genau will das Unternehmen noch nicht verraten, einige erst zu ihrem Debüt auf der FESPA Madrid bekannt gegeben werden. Grund dafür wohl die Drupa in der zweiten Junihälfte für die derzeit noch heftig entwickelt wird. Zum Ausstellungspektrum gehören aber auf alle Fälle die preisgekrönten, aufwändig ausgestatteten TrueVIS SG2 Drucker/Schneideplotter, der besonders leistungsstarke und vielseitig einsetzbare IU-1000F Großformat-UV-Flachbettdrucker und der effiziente VersaUV LEC2-300 UV-Drucker/Schneideplotter.

  • Cameo: Mit dem Laser auch textile Akzente setzen

    Wie das zum Beispiel in Kombination mit Stickmaschinen gelingt, zeigt die cameo Laser Franz Hagemann GmbH auf der TV TecStyle Visions 2020 in Stuttgart. „Für Textilhersteller und -händler sowie Werbeartikelproduzenten ist der Laser ein wertvolles Werkzeug. Mit ihm lassen sich Kleidungsstücke, Accessoires und Promotionartikel so veredeln, dass sie sich von der Masse abheben“, betont Dietmar Birkler, Vertriebsleiter im cameo-Kompetenz-Zentrum Süd-West. Welche Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit erzielt werden, zeigt er mit seinem Team auf der TV TecStyle Visions vom 30.1. bis 1.2.2020 in Stuttgart. Hier werden Epilog Lasersysteme aus dem cameo Sortiment präsentiert, die sich für die Bearbeitung insbesondere von Textilien eignen.

  • Intensives SwissQprint Live-Programm zum Jahresbeginn

    Im Januar 2020 bietet swissQprint Interessenten mehrere Gelegenheiten, deren Großformatdrucker live zu erleben: Auf der Viscom in Düsseldorf sowie auf der Wetec in Stuttgart bzw. am Sitz der Deutschlandtochter in Kerpen. Anhand von Live-Demonstrationen und einer Muster-Ausstellung wird swissQprint die breit gefächerten Möglichkeiten des UV-Drucks aufzeigen. Mit dabei werden Veredelungs- und Drucktechniken sein, die dem Anwender helfen, sich im Markt abzuheben. Die Spanne reicht vom Flachbettdruck kleinster Objekte und rigider Medien über Texturdruck und 3D-Effekte bis hin zu Rollenproduktionen bis 3,2 Meter Breite.