Andritz-Großauftrag in Uruquay für Eukalyptus-Zellstoffwerk

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Letztes Update am 16.3.

Andritz-Großauftrag in Uruquay für Eukalyptus-Zellstoffwerk
Die steirische Andritz AG hat einen Großauftrag an Land gezogen: Für den finnischen Papierkonzern UPM wird in Uruguay ein neues Zellstoffwerk errichtet um in Großplantagen hergestelltes Eukalyptusholz intensiv zu verarbeiten.

Der Auftrag ist insofern heikel, da der intensive Eukalyptusanbau weltweit kontrovers diskutiert wird. Neben sozialen und gesellschaftspolitischen Problemen, die mit der Plantagenwirtschaft oft einhergehen, werden Eukalypten bei dieser Bewirtschaftungsform vor allem katastrophale Folgen für die Umwelt zugeschrieben.
Die neue Fabrik soll in der Nähe der am Rio Negro gelegenen Stadt Paso de los Toros in Zentral-Uruguay entstehen, die Inbetriebnahme ist für das zweite Halbjahr 2022 geplant. Das Werk für Eukalyptuszellstoff soll auf eine Jahresproduktionskapazität von 2,1 Millionen Tonnen kommen.
Eucalyptus hat besonders dicke Zellwände. Das Papier daraus soll besonders steif und dimensionsstabil sein, eine gute Blattformation sowie eine homogene Oberfläche und ein hohes Volumen besitzen.
Andritz liefert sämtliche Produktions- und Stromerzeugungsanlagen sowie die Chemikalienrückgewinnungstechnologien für das Werk. Die Ausrüstungen würden großteils in Finnland gefertigt und hätten daher eine deutlich positive Auswirkung auf die Beschäftigung des dortigen Personals, so der Konzern mit Sitz in Graz. Andritz hatte bereits 2007 für UPM in Uruguay eine komplette Zellstofffabrik gebaut.
(12.2.2010, Red.)

  • Für die Zeit nach dem Virus: Die neuen Termine der wichtigsten Branchen-Messen und Events

    marke(ding), 2. September 2020, Hofburg, Wien
    Label Expo, 21. bis 24. September 2020, Brüssel
    print fair, 21. und 22. Oktober 2020, Wien
    Viscom, 12. bis 14. Jänner 2021, Düsseldorf
    Interpack, 25. Febr. bis 3. März 2021, Düsseldorf
    Fespa, 9. bis 12. März 2021, Amsterdam
    InPrint, 9. bis 11. März 2021, München
    Lopec, 23. bis 25. März 2021, München
    Drupa, 20. bis 30. April 2021, Düsseldorf
    Fachpack, 28. bis 30. Sept. 2021, Nürnberg
    Xfair, 12. bis 14. Oktober 2021, Wien
    Ifra WPE, 13. und 14. Oktober 2021, Berlin
    Expo 4.0, 10. bis 12. Februar 2022, Stuttgart
    Innovationdays, 21. bis 24. Febr. 2022, Luzern
    Photokina, 18. bis 21. Mai 2022, Köln

  • Version 12 von Agfa-Apogee: mehr Automatisierung und mehr Kundeninteraktion

    Agfa hat die neue Version v12 seines Workflow-Programms Apogee veröffentlich. Agfa sieht darin einen weiteren Schritt in der Automatisierung der Druckproduktion. So neue Ausschieß- und Freigabefunktionen eingeführt und eine browserbasierte Benutzeroberfläche soll die externe Kontrolle der Druckproduktion für Vertriebsmitarbeiter ermöglichen. Weitere Funktionen sind das Online-Portal Apogee WebApproval, über das Drucksacheneinkäufer Dateien hochladen und Seiten freigeben können, sowie Apogee Cloud samt der neuen browserbasierte Benutzeroberfläche WebFlow.

  • Trotec kontert Konkurrenz: Markenauftritt neu gestaltet

    Mit einem neuen Markenauftritt samt neuem „e“ im Logo will Trotec Laser, oberösterreichischer Hersteller von Lasersystemen, wohl ein Zeichen gegen die neue Konkurrenz durch ehemalige Gesellschafter und das ehemalige Management setzen. Wie berichtet will die Enkelin des Firmengründers Walter Just unter dem Namen Just-Laser ihrem früheren Unternehmen Konkurrenz machen und ebenfalls Lasersysteme herstellen. „Unser gesamter visueller Auftritt unterstützt die Kommunikation unserer Werte, unserer Identität. Für Trotec heißt das konkret, unser Logo soll unser Tun als Innovationsführer unterstreichen,“ erklärt Dr. Andreas Penz, Geschäftsführer Trotec Laser.
  • Konica Minolta übernimmt auch MGI-Vertrieb und Support

    Schon seit 2014 arbeiten Konica Minolta und MGI, französischer Hersteller von digitalen Druckveredelungssystemen, zusammen. Nun bauen sie ihre Zusammenarbeit weiter aus. So sollen MGI-Systeme künftig direkt über das Distributionsnetz von Konica Minolta vertrieben werden. Für MGI-Kunden wird Konica Minolta zudem alleiniger Ansprechpartner rund um den Service, Support und die Administration. Bereits 2016 hat Konica Minolta die Beteiligung an MGI auf 40,5 Prozent ausgebaut und sein Portfolio damit um MGI-Systeme für den Produktions-, Etiketten- und Verpackungsdruck erweitert. Vertrieb und Service für die Druckveredelungs-Systeme des französischen Herstellers oblagen jedoch bisher bei MGI.
  • Plakatdrucker Gerin bleibt Großformat-Offsetdruck treu

    Der Wolkersdorfer Plakat-Spezialist Gerin Druck ¬ - ebenfalls Teil der Taus´schen P&V-Holding - hat erst vor kurzem in eine digitale Drucklösung mit dem Flachbettdrucksystem Rho 1312 von Durst investiert, nun folgt der nächste Investitions-Schritt im Offset-Bereich. Die Wahl viel wieder auf eine Druckmaschine im XXL-Format, eine weitere Roland 900 XXL von manroland sheetfed. Mit diesem Drucksystem im Format 8 hat Gerin Druck schon seit vielen Jahren seine Erfahrungen gemacht. Das Format 8 mit 187 x 131 cm Druckfläche ist sowohl für die steigende Anzahl an Citylights als auch für das klassische Plakat die beste Option.
  • Kodak präsentiert Drupa-Innovationen im Digital- und Offset-Portfolio

    Kodak kündigt mit der Prosper Ultra 520 (im Bild) eine neue Inkjetdruckmaschine und ein erweitertes Portfolio von Offset- und Digitaldrucklösungen an, die laut Kodak dafür konzipiert wurden, eine „unübertroffene Investitionsrendite“ zu bieten. Die neue Druckmaschine ist die erste von Kodak hergestellte Maschine, die mit Kodaks Ultrastream-Schreibsystem arbeitet. Dieses System produziert mit hochpräziser Platzierung kleinerer, perfekt runder Tröpfchen, welche frei von Satellitentröpfchen sind, die „höchste Inkjet-Bildqualität, die heute am Markt verfügbar ist“.
  • Martin Wlacil folgt Robert Plaschko als Geschäftsführer der Taus´schen Print Alliance

    Ex-ÖVP-Politiker Josef Taus und seit geraumer Zeit Österreichs größter Drucker ordnet die Geschäftsführung im Bogen-Bereich neu. So wurde Martin Wlacil zum Geschäftsführer der Print Alliance Gesellschaften (Print Alliance HAV GmbH und Print Alliance HAV Produktions GmbH) bestellt. Damit leitet Wlacil als kollektivzeichnungsberechtigter Geschäftsführer die Großdruckerei am Produktionsstandort Bad Vöslau und verantwortet die Bereiche Vertrieb, Einkauf und Produktion. Er folgt damit Mag. Robert Plaschko in die Geschäftsführung. Plaschko selbst verantwortet als Vorstand der Muttergesellschaft P&V-Holding aber weiterhin die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe.
  • Marketinggag oder Marktlücke? Feldmuehle produziert vegan

    Die Feldmuehle GmbH, Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, produziert veganes Papier. „Immer mehr Konsumenten und Hersteller lehnen es ab, Produkte zu kaufen, die tierische Bestandteile enthalten. Da dieses Thema auch für uns einen hohen Stellenwert einnimmt, möchten wir darauf hinweisen, dass alle von der Feldmuehle hergestellten Papiere vegan sind“, heißt es dazu in einem Feldmühle-Statement.
  • Austropapier hat mit Kurt Maier einen neuen Präsidenten

    Seit Anfang Juni 2020 ist der CEO der Heinzel Group, Dr. Kurt Maier, neuer Präsident von Austropapier, der Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie. Er folgt in dieser Funktion Christian Skilich nach, der die österreichische Papierindustrie seit 2018 national und international vertreten hat. Kurt Maier promovierte 1991 an der TU Graz zum Doktor. Von 2005 bis 2016 stand er der Zellstoff Pöls AG vor, zuerst als Finanzvorstand, später als Vorstandsvorsitzender. Danach wechselte er in die Heinzel Gruppe, die er seit 2016 als CEO leitet.
  • Vorarlberger Verpackungs- und Recyclingmulti ALPLA kauft Werk in Spanien

    ALPLA, international tätiger Vorarlberger Spezialist für Verpackungslösungen und Recycling, übernimmt Bopla S.A. im Rahmen eines Asset Deals. Die Expertise des spanischen Unternehmens im Bereich einstufiger Herstellungstechnologien will ALPLA zum Ausbau seines Produktportfolios nutzen. Bopla S.A. wurde 1978 gegründet und stellt mit den Technologien EBM (Extrusion Blow Moulding) und ISBM (Injection Stretch Blow Moulding) Kunststoffverpackungen her.