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Der Termin steht fest: Xfair, die Dritte, 8. bis 10. Oktober 2019 Marx Halle in Wien internationaler Branchen-Treffpunkt
Damit Sie auch zwischendurch immer bestens informiert sind... Wichtiges, Aktuelles und Hintergründiges auf www.x-media.at
X-media 2-2018 ---- 68 Seiten Technologie und Anwendungen
TV TecStyle Visions 2018: Europas Leitmesse für Textilveredlung und Promotion feiert großes Jubiläum
Neue Erscheinungstermine für X-media Frühjahrsausgaben
News-Archiv







x-media
Mohndruck: IN-LOG-Fließschneiderlösung aus Österreich
Die Mohn Media Mohndruck GmbH rüstet die Druckweiterverarbeitung an ihrer neuen 96-Seiten Offset-Rotationen in Gütersloh mit Fließschneiderlinien aus. Dabei vertraut die Großdruckerei des Bertelsmann-Konzernes auf eine komplette IN-LOG-Postpress-Lösung aus Österreich der Wiener Merten-Maschinenbau GmbH.
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Konica Minolta: drupa als Türöffner für Industriedruckmärkte
Große Fortschritte beim Eintritt in neue Industriedruckmärkte wie dem Etiketten- und Verpackungsdruck sowie hohe Verkaufsabschlüsse für Digitaldrucksysteme und Software Services hat Konica Minolta auf der drupa erzielt. Damit übertrifft die Bilanz die vor der Messe gesteckten Erwartungen. Denn trotz des generellen Besucherrückgangs der Messe im Vergleich zur drupa 2012 konnte Konica Minolta selbst rund 25 Prozent mehr Besucher begrüßen.
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Landa: Rekordaufträge für Nanographic Printing Presses
Wieder einmal stand Landa auf der Drupa im Mittelpunkt des Interesses und erhielt Aufträge in Höhe von über 450 Mio. Euro für seine Nanographic Printing Presses. Schätzungsweise 200.000 Besucher strömten an den Landa-Stand, um bei den 20 Live-Vorführungen pro Tag einen Blick auf die Druckmaschinen zu erhaschen. „Die Drupa 2016 wird in die Geschichte als Wendepunkt bei der branchenweiten Umstellung vom mechanischen, analogen zum digitalen Druck eingehen“ meint Landa-Chairman Benny Landa.
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KBA: Print hat sich kraftvoll zurückgemeldet
Eine ausgesprochen positive Schlussbilanz der drupa 2016 zieht auch Claus Bolza-Schünemann, Vorstandsvorsitzender die Koenig & Bauer AG (KBA) und Präsident der diesjährigen Branchenleitmesse, die am 10. Juni nach elf Tagen mit rund 260.000 Besuchern ihre Pforten schloss. „Bei der drupa 2016 hat sich Print nach den strukturellen Veränderungen der letzten acht Jahre in seiner ganzen Breite und Vielfalt kraftvoll zurückgemeldet. Man hat in den Hallen gespürt, dass die meisten Unternehmen ihre Hausaufgaben gemacht und sich an die neuen Marktrealitäten angepasst haben. Die Quantität, Qualität und Internationalität der Besucher hat uns sehr positiv überrascht. Viele kamen gut vorbereitet und mit klaren Vorstellungen zu uns, was die Beratung erleichtert. Die Stimmung und die Investitionsfreude auf dem stark frequentierten KBA-Stand waren ausgezeichnet. Viele Besucher haben uns für die offene und praxisorientierte Präsentation unsere Produkte und Dienstleistungen gelobt. Dies freut mich besonders“, resümierte Bolza-Schünemann.
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Trotz Besucherminus: drupa 2016 war ist ein voller Erfolg
Tatsächlich, die Stimmung auf der drupa 2016, der weltgrößten und wichtigsten Messe für print und crossmedia solutions, war kaum noch zu toppen: Das Investitionsklima ist ausgesprochen gut und hat die Erwartungen bei weitem übertroffen. Die 1.837 Aussteller aus 54 Ländern berichten zum Ende der 11-tägigen Messe übereinstimmend von exzellenten Geschäftsabschlüssen, äußerst viel versprechenden Kontakten und einem positiven Spirit für die weltweite Druckbranche.
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Drupa bleibt doch beim bewährten Vier-Jahres-Turnus
Die Messe Düsseldorf als drupa-Veranstalter beugt sich nun doch dem Druck der Austeller und revidiert seine Entscheidung, ihre Leitmesse für print und crossmedia solutions zukünftig alle drei Jahre stattfinden zu lassen. Die nächste drupa findet demnach vom 23. Juni bis 3. Juli 2020 wieder in Düsseldorf statt.
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Trotec durchbricht 100 Mio. Umsatz-Schallmauer
Über erfreuliche Geschäftsergebnisse berichtet eines der wenigen österrei­chischen Zulieferunternehmen für den digitalen Produktions- und Werbetech­nikbereich, Trotec. So erreichte der oberös­terreichische Laserhersteller im Jahr 2015 erstmals einen Umsatz von über 100 Millio­nen Euro. Der Rekordumsatz resultiert aus einem Wachstum von 42% gegenüber dem Vorjahr, zum einen in den Kernsegmenten, zum anderen aber auch durch den Aufbau neuer Produktlinien sowie einem Zukauf ei­ner Produktionsfirma in den USA. Zwei Drit­tel der Umsatzsteigerung resultieren aus ei­nem organischen Wachstum.
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Simply Smart: Heidelberg und die Digitalisierung
Die Heidelberger Druckmaschinen AG will die Digitalisierung der Branche vorantreiben und baut dazu die Wachstumsseg­mente Verpackung, Digital und Services zur Fachmesse dru­pa weiter aus. Dabei steht auf der einen Seite im Vordergrund, die ge­samte Wertschöpfungskette der Kunden zu integrieren, zu automati­sieren und somit die Wettbewerbsfähigkeit der Druckereien zu erhöhen. Dazu arbeiten die Systeme mit den passenden Servicelei­stungen künftig immer selbständiger und au­tonomer. Auf der anderen Seite zielen neue Digitaldruckangebote auf erweiterte Ge­schäftsmodelle bei Kunden. Das zusammen mit Fujifilm neu entwickelte Digitaldruck­system ist dafür ausgelegt, den industriellen Druck weiter zu flexibilisieren um neue Marktsegmente zu erschließen.
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Industriedruck: Xaars neue Druckkopffamilie 1003
Xaar kündigt die Markteinführung der Druckkopffamilie Xaar 1003 an, mit der –so das Unternehmen „die Mess­latte für Industriedruck höher gesetzt wird“. Mit ihrer rundum überragenden Leistung, hohen Produktivität und Vielseitigkeit“ baut diese Druckkopffamilie auf dem marktfüh­renden Xaar 1002 und seinem Vorgänger, dem Originalmodell Xaar 1000, auf.
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Partnersuche: Kodak-Schwerpunkt Prosper und Ultrastream
Trotz – oder gerade wegen – der offi­ziell verlautbarten Partnersuche für den Inkjet-Produktionsdruckbereich präsentiert Kodak auf der drupa mit der KO­DAK Ultrastream Inkjet- Technologie seine Inkjet-Technologieplattform der nächsten Generation. Wie offiziell verlautbart, will Kodak den Highend-Inkjetbereich verkaufen, da man sich nicht in der Lage sieht,die notwendigen Weiterentwicklungen zu finanzieren.
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Umsatzminus, Gewinnwarnung: neue HP Inc. unter Druck
Wohl mit gewaltigem Erfolgszwang geht die neue HP Inc. in die drupa. Denn das neue Unternehmen, in dem der Drucker- und Computerbereich des einsti­gen Hewlett Packard Konzerns zusammengefasst wurde, hat – wir man trotz der US-Unternehmen eigenen Zugeknöpftheit hört – offensichtlich gehörige Startprobleme. Keine klaren Ma­nagementstrukturen, unübersichtliche Finanzstrukturen und Budgetierungsprobleme. Nicht verwunderliche, musste HP Inc. denn auch im ersten Quartal als eigenständige Gesellschaft Ab­striche machen. So setzte HP Inc. nach der Aufspaltung mit 12,25 Milliarden Dollar fast zwölf Prozent weniger um als der gleiche Bereich noch ein Jahr zuvor. Der Gewinn aus dem lau­fenden Geschäft verringerte sich um knapp 16 Prozent auf 650 Millionen Dollar, wie das Unternehmen mitteilte.
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Flint übernimmt Heatset und Newsink-Geschäft von Siegwerk
Die Flint Group übernimmt das Web-Off­set- Geschäfts von Siegwerk. Der Deal umfasst die Übertragung des gesam­ten technischen Knowhows sowie des kom­pletten Produktportfolios der Siegwerk- Ge­schäftsbereiche Heatset & Newsink.
Das Illustrationstiefdruckgeschäft von Sieg­werk, welches Druckfarben für hochwerti­ge Magazine, Kataloge und Werbebeilagen produziert, wird fortgeführt.
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Streit um Vantablack: ...wie ein schwarzes Loch
In der Kunstwelt ist ein Streit über die Verwendung von Vantablack ausge­brochen. Vantablack: Die Farbe gilt als das schwärzeste Schwarz, sie absorbiert 99,96 Prozent des Lichts und lässt Objekte im Auge des Betrachters ihre Form verlieren. In der Kunstwelt ist nun ein Streit über die Verwendung von Vantablack ausgebro­chen. Die Firma NanoSystems, die Vanta­black entwickelt hatte, erklärte, der Ge­brauch der Farbe sei künftig im Bereich der Kunst exklusiv Anish Kapoor vorbehalten.
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Für Grafikmarkt: Avery Dennison übernimmt Mactac Europe
Avery Dennison übernimmt die euro­päischen Mactac-Betriebe von Plati­num Equity, einer in Kalifornien an­sässigen Kapitalgesellschaft, für den Kauf­preis von 200 Millionen Euro einschließlich mutmaßlicher Schulden. Mit einer Rendite auf Jahresbasis (2015) in Höhe von 147 Mil­lionen Euro bzw. 170 Millionen US-Dollar und rund 470 Angestellten ist das Unterneh­men ein führender Hersteller für qualitativ hochwertiges, selbstklebendes Material. Seine Kunden sind in verschiedenen hoch­preisigen Segmenten angesiedelt, darunter in der Grafik- sowie der Spezialetiketten und -Industrieklebebänder-Branche. Die Kern­produktlinien von Mactac ergänzen Avery Dennisons bestehende Grafik-Produktrei­he.
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Rogler-Software: Kooperation mit der Uni Luxemburg
Europäische Zusammenarbeit: Hannes ROGLER, der CEO der österreichischen ROGLER Software GmbH, ist eine Koopera­tion mit der Universität Luxemburg eingegangen. Die hat sich zum Ziel gesetzt, die Forschungen im Bereich Produktions-Automa­tisierung/ Industrie 4.0 voranzutreiben und ROGLER mit seiner Ex­pertise in Produktionsplanung und -steuerung, als Projektpartner eingebunden. Initialzündung zur dieser Zusammenarbeit war ein Meeting auf der Xfair in Wien im vergangenen April. Praktisches Er­gebnis der Kooperation war unter anderem die Gründung der ROG­LER International sarl, die die weiteren Entwicklungen der ROG­LER| Software Suite voranantreiben wird.
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Die neue Dimension: Färbiger 3D-Druck ohne Herumbasteln
Das, woran viele aus dem graphischen- und Werbetechnikbe­reich kommende Technologieunternehmen derzeit arbeiten – wie konkret Mimaki – ist offensichtlich mittlerweile Strata­sys gelungen: einen 3D-Drucker, der realistische, farbechte Multima­terial- Produkte in nur einem Druckvorgang erstellt. Da die fertigen Modelle aus authentischen Farben, Farbtexturen und Materialien be­stehen, müssen sie nachträglich weder gefärbt noch zusammenge­setzt werden. „Mit dem neuen 3D-Drucker J750 erfindet Stratasys das Prototyping und die additive Fertigung neu” ist man denn dort auch stolz.
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Fahnen Gärtner: Nachhaltigkeit auf die Fahnen geheftet
Nachhaltigkeit wird im Geschäftsleben immer wichtiger. Fahnengärtner aus Mittersill im Salzburger Land ist für sein Engagement in diesem Bereich be­kannt und vielfach ausgezeichnet. Großkunden verlangen vermehrt einen unabhängigen Nachweis der genannten Aktivitäten. Der Deutsche Nachhaltigkeits­kodex – kurz DNK – ist eine Initiative der Deutschen Bundesregierung,welche die Ver­ankerung einer nachhaltigen Unternehmensphilosophie im Unternehmensprozess und -Alltag betrachtet und überprüft. Beim DNK handelt es sich nicht um ein „Einmal­projekt“. Vielmehr geht es um hilfreiche Ansätze, wertorientiertes Handeln tief im Un­ternehmen zu verankern und weitere Erkenntnisse für eine stetige Unternehmens-Ent­wicklung zu liefern.
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Stefan Fiedler und Fine Art Printing: 20 Jahre Salon Iris
Mit der Anwendung einer neuen Technologie geht SALON IRIS, das Produktionsstudio für außerge­wöhnliche Digitaldruckanwendungen, ins dritte Jahrzehnt. Gegründet wurde das Un­ternehmen 1996 vom Fotografen Stefan Fiedler in Wien, der damit einer der Pioniere des Digital Fine Art Printing in Europa war.
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Die Stadtdrucker eröffnen sich neue Geschäftsfelder
Wer am hart umkämpften Markt für Digitaldruck bestehen will, muss Nischen bedienen. Das ist den Stadtdruckern, einer Digitaldruckerei im Herzen Wiens, gelungen, indem sie kurzfristig hochqualitative Kleinauflagen auf besonderen Bedruckstoffen für ihre Kunden produzieren.
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Buchbinderei Immerl: die hohe Kunst des Falzens
Schwierige Zeiten: Wie bei den Dru­ckereien reduzierte sich auch die An­zahl der Buchbindereien in den ver­gangenen Jahren beträchtlich. Eines der Un­ternehmen, die aber allen Schwierigkeiten trotzen konnten, ist die Buchbinderei Im­merl in Westen Wiens, in Purkersdorf. Und Firmeneigentümer Peter Immerl weiß auch warum: „Unsere Stärke war immer die Flexi­bilität die es uns ermöglicht, auch die kom­pliziertesten Aufträge rasch abzuwickeln.” Damit diese Flexibilität auch weiter gewähr­leistet ist, hat Immerl gerade in eine weitere für alle Anforderungen gerüstete Falzma­schine investiert.
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