+ + + Die nächste Ausgabe von X-media erscheint am 10. Juli 2017 + + + Redaktionsschluss 23. Juni 2017 +++ Spezial: umfangreiche Xfair-Nachlese +++ Zusätzliches Thema: Drucken in Zeiten der globalen Cloud + + +

Aktuelle Ausgabe
Ausgaben Archiv
Kontakt
Termine & Themen
Mediadaten
Mediadaten Online
Vertriebsdaten
Abonnement
Umfrage
Medienpartner
Impressum
BOX ...for sale
Aktuelle-News / HOME
Die nächste Xfair: 10. bis 12 April 2018, wieder Marx-Halle Wien PLUS: packX, der Fachevent für die Verpackungsbranche
Gute Geschäfte: Positive Bilanz auch der zweiten Xfair
Einladung zum Fest für Print --- Die Xfair, Messe und Kongress für Österreich und CEE --- Wien, Marx-Halle, 4. bis 6. April 2017 Technologien erkunden, Knowhow austauschen, Networken und Feiern... Schau´n Sie sich das an!
Heidelberg: Rainer Hundsdörfer folgt Gerold Linzbach
agensketterl, AV+Astoria, Grasl: Dr. Dieter Simon steigt aus
News-Archiv





x-media

Cradle to Cradle: Gugler baut neues Plusenergie-Gebäude
Vor mittlerweile fünf Jahren hat gugler print in Auf der Schön bei Melk die weltweit ersten Cradle to Cradle Druckprodukte entwickelt. Jetzt setzt das Unternehmen den nächsten Schritt und baut das erste Cradle to Cradle-inspirierte Plusenergie- Betriebsgebäude in Österreich - ein Gebäude, dessen Auswirkungen möglichst positiv für Mensch und Umwelt sein werden. „…und das natürlich auch möglichst viele Unternehmen anspornen soll, es uns gleich zu tun“, so Firmenchef Ernst Gugler.
Alle Materialien wurden nach höchsten ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt und sind zu 96% wiederverwertbar. 30% der verbauten Materialien haben ein Vorleben. So besteht die Gebäudedämmung beispielsweise aus C2C-Papierabfällen; alte Druckplatten bilden einen Teil der Außenfassade. Gugler: „Kreislaufdenken geht bei uns mittlerweile weit über die Druckproduktion hinaus.“ Das innovative Firmengebäude auf Plus-Energie-Standard sei somit auf gutem Weg von der deutschen Umweltforschungsagentur „EPEA“ mit dem Siegel „Cradle to Cradle inspired“ ausgezeichnet zu werden. Es kann somit das erste Gebäude in Österreich mit dieser Auszeichnung sein und in Zukunft eine Vorreiterrolle für ökologisches Bauen einnehmen, und das mitten in Niederösterreich.

Ernst Gugler: „Wir bauen mit der Erweiterung des Maschinenparks und der Produktionsfläche um 1.500 m 2 konsequent die Stellung als führender Anbieter ökologischer, gesunder und preiswerter Druckprodukte aus.“ Zukünftig hat gugler print Platz auf rund 2.400 mProduktionsfläche. Die bisherige Produktionshalle wird im Zeichen der Weiter-und Endverarbeitung stehen: Hier wird adressiert, geklebt, kuvertiert, gerillt, gefalzt, sammelgeheftet und in liebevoller Handarbeit werden haptisch ansprechende Druckprodukte veredelt.

In der neu konzipierten Druckhalle kommt eine kapazitäts- und qualitätsstarke Druckmaschine der neuesten Generation mit 8-Farben und Lack zum Einsatz. Komplettiert wird diese durch eine neue CtP- Anlage mit knapp 2-facher Kapazität. Darüber hinaus wird in ein Hochregallager und in einen Stanz- und Prägeautomaten investiert. Für Kleinformate und Kleinauflagen steht natürlich die bewährte SM52 Anicolor zur Verfügung. Für besonderes Klima sorgen eine über den Hausbrunnen gespeiste Umluftkühlung bzw. -heizung, eine Luftbefeuchtungsanlage. Eine „Grüne Wand“ dient als Pflanzenkläranlage. Außerdem sollen schallschluckende Elemente den Lärmpegel deutlich reduzieren.
Cradle to Cradle: Gugler baut neues Plusenergie-Produktionsgebäude

Vor mittlerweile fünf Jahren hat gugler print in Auf der Schön bei Melk die weltweit ersten Cradle to Cradle Druckprodukte entwickelt. Jetzt setzt das Unternehmen den nächsten Schritt und baut das erste Cradle to Cradle-inspirierte Plusenergie- Betriebsgebäude in Österreich - ein Gebäude, dessen Auswirkungen möglichst positiv für Mensch und Umwelt sein werden. „…und das natürlich auch möglichst viele Unternehmen anspornen soll, es uns gleich zu tun“, so Firmenchef Ernst Gugler. Alle Materialien wurden nach höchsten ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt und sind zu 96% wiederverwertbar. 30% der verbauten Materialien haben ein Vorleben. So besteht die Gebäudedämmung beispielsweise aus C2C-Papierabfällen; alte Druckplatten bilden einen Teil der Außenfassade. Gugler: „Kreislaufdenken geht bei uns mittlerweile weit über die Druckproduktion hinaus.“ Das innovative Firmengebäude auf Plus-Energie-Standard sei somit auf gutem Weg von der deutschen Umweltforschungsagentur „EPEA“ mit dem Siegel „Cradle to Cradle inspired“ ausgezeichnet zu werden. Es kann somit das erste Gebäude in Österreich mit dieser Auszeichnung sein und in Zukunft eine Vorreiterrolle für ökologisches Bauen einnehmen, und das mitten in Niederösterreich.

Ernst Gugler: „Wir bauen mit der Erweiterung des Maschinenparks und der Produktionsfläche um 1.500 m 2 konsequent die Stellung als führender Anbieter ökologischer, gesunder und preiswerter Druckprodukte aus.“ Zukünftig hat gugler print Platz auf rund 2.400 mProduktionsfläche. Die bisherige Produktionshalle wird im Zeichen der Weiter-und Endverarbeitung stehen: Hier wird adressiert, geklebt, kuvertiert, gerillt, gefalzt, sammelgeheftet und in liebevoller Handarbeit werden haptisch ansprechende Druckprodukte veredelt.

In der neu konzipierten Druckhalle kommt eine kapazitäts- und qualitätsstarke Druckmaschine der neuesten Generation mit 8-Farben und Lack zum Einsatz. Komplettiert wird diese durch eine neue CtP- Anlage mit knapp 2-facher Kapazität. Darüber hinaus wird in ein Hochregallager und in einen Stanz- und Prägeautomaten investiert. Für Kleinformate und Kleinauflagen steht natürlich die bewährte SM52 Anicolor zur Verfügung. Für besonderes Klima sorgen eine über den Hausbrunnen gespeiste Umluftkühlung bzw. -heizung, eine Luftbefeuchtungsanlage. Eine „Grüne Wand“ dient als Pflanzenkläranlage. Außerdem sollen schallschluckende Elemente den Lärmpegel deutlich reduzieren.
Cradle to Cradle: Gugler baut neues Plusenergie-Produktionsgebäude

Vor mittlerweile fünf Jahren hat gugler print in Auf der Schön bei Melk die weltweit ersten Cradle to Cradle Druckprodukte entwickelt. Jetzt setzt das Unternehmen den nächsten Schritt und baut das erste Cradle to Cradle-inspirierte Plusenergie- Betriebsgebäude in Österreich - ein Gebäude, dessen Auswirkungen möglichst positiv für Mensch und Umwelt sein werden. „…und das natürlich auch möglichst viele Unternehmen anspornen soll, es uns gleich zu tun“, so Firmenchef Ernst Gugler. Alle Materialien wurden nach höchsten ökologischen Gesichtspunkten ausgewählt und sind zu 96% wiederverwertbar. 30% der verbauten Materialien haben ein Vorleben. So besteht die Gebäudedämmung beispielsweise aus C2C-Papierabfällen; alte Druckplatten bilden einen Teil der Außenfassade. Gugler: „Kreislaufdenken geht bei uns mittlerweile weit über die Druckproduktion hinaus.“ Das innovative Firmengebäude auf Plus-Energie-Standard sei somit auf gutem Weg von der deutschen Umweltforschungsagentur „EPEA“ mit dem Siegel „Cradle to Cradle inspired“ ausgezeichnet zu werden. Es kann somit das erste Gebäude in Österreich mit dieser Auszeichnung sein und in Zukunft eine Vorreiterrolle für ökologisches Bauen einnehmen, und das mitten in Niederösterreich.

Ernst Gugler: „Wir bauen mit der Erweiterung des Maschinenparks und der Produktionsfläche um 1.500 m 2 konsequent die Stellung als führender Anbieter ökologischer, gesunder und preiswerter Druckprodukte aus.“ Zukünftig hat gugler print Platz auf rund 2.400 mProduktionsfläche. Die bisherige Produktionshalle wird im Zeichen der Weiter-und Endverarbeitung stehen: Hier wird adressiert, geklebt, kuvertiert, gerillt, gefalzt, sammelgeheftet und in liebevoller Handarbeit werden haptisch ansprechende Druckprodukte veredelt.

In der neu konzipierten Druckhalle kommt eine kapazitäts- und qualitätsstarke Druckmaschine der neuesten Generation mit 8-Farben und Lack zum Einsatz. Komplettiert wird diese durch eine neue CtP- Anlage mit knapp 2-facher Kapazität. Darüber hinaus wird in ein Hochregallager und in einen Stanz- und Prägeautomaten investiert. Für Kleinformate und Kleinauflagen steht natürlich die bewährte SM52 Anicolor zur Verfügung. Für besonderes Klima sorgen eine über den Hausbrunnen gespeiste Umluftkühlung bzw. -heizung, eine Luftbefeuchtungsanlage. Eine „Grüne Wand“ dient als Pflanzenkläranlage. Außerdem sollen schallschluckende Elemente den Lärmpegel deutlich reduzieren.

Der heiße Draht zu X-media:

Verleger, Chefredakteur: Rudolf K. Messer (0043/ 699/ 116 55 760, messer@x-media.at)

Versand, Administration: Sandra Messer (0043/ 699/ 17163897, office@x-media.at)

Anzeigenkontakt: Klaus Vogl (0043/ 664/ 3908263, vogl@x-media.at)